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Registrierkasse multifunktional einsetzen

Registrierkasse POS Mini von Vectron

Die POS Mini von Vectron ist die optimale einzeln stehende für kleine Betriebe, gleichzeitig bietet sie ausreichend Leistungsreserven für Mehrplatz- und Filiallösungen. Die verbindet umfassende Kassenfunktionen mit einer minimalen Stellfläche von knapp mehr als einem DIN-A4-Blatt. Betrieben wird die POS Mini von Vectron durch leistungsstarke 64-Bit-Technologie. Damit kann die Kasse rechenintensive Arbeitsschritte leicht bewältigen und auch ihr Einsatz als Netzwerkkasse ist kein Problem. Zahlreiche Schnittstellen stehen für Peripherie-Geräte bereit. Drucker, Scanner, Magnetkartenleser, Schubladen oder auch Waagen und Schankanlagen werden unterstützt.

Damit kann die in allen Branchen eingesetzt werden, unterstützt auch durch die hardwareübergreifende, flexible -Software. Zwei moderne USB-Schnittstellen stellen den Anschluss neuester Peripherie-Geräte an die sicher. Das zuklappbare Display ist 5,7“ groß und signalisiert je nach Stellung: “ geöffnet” oder “ geschlossen”. Beim öffnen wird das optionale Kundendisplay hoch über Kassenplatz oder Theke geschwenkt und das Anwenderdisplay gleichzeitig auf den Bediener eingestellt. Weitere externe Kundenanzeigen können angeschlossen werden.

Registrierkasse Vectron POS Mini

Vectron POS Mini

Die Vectron POS Mini bietet eine Folientastatur mit 108 frei belegbaren Tasten, deren Tastenbeschriftung in Sekundenschnelle ausgetauscht werden kann. Die Folie schützt die Tastatur auch gegen Spritzwasser und Krümel. Optional ist die zusätzliche Ausstattung mit Touch-Screen möglich. Bildschirm und Tastatur verschmelzen dann zu einer großen Eingabefläche. Wie alle anderen Kassen von Vectron lässt sich auch die POS Mini mit allen Vectron Kassensystemen gemeinsam im Netz betreiben. Offene Bedienvorgänge, Abrechnungsvorgänge oder Tische können dabei nahtlos auf alle im Netzwerk angeschlossenen übernommen werden. Die flexible grafische Benutzeroberfläche bietet frei positionierbare Anzeigefelder und Schaltflächen mit Text, Bildern oder Symbolen und ermöglicht eine flexible Anpassung der Bedieneroberfläche an die jeweiligen Betriebsanforderungen. Wechselnde Bildschirmseiten bieten nur die zum jeweiligen Arbeitsschritt passenden Eingabeoptionen an. Damit wird die Bedienung vereinfacht und Falscheingaben durch das Personal minimiert. Die ausgereifte Technik der POS Mini ist gegen PC-Viren immun. Sie funktioniert ohne störanfällige Standardbetriebssysteme und Festplatten, ungepufferte Speicher oder laute Lüfter.

Die POS Mini ist für den Einsatz in Netzwerken ausgelegt. Sie funktioniert reibungslos im Verbund mit allen anderen Vectron Kassenmodellen und dem kabellosen Kellner-Rufsystem Vectron ServiceCall über eine Verbindung per 10/100 MBit Ethernet-Standard. Zusätzlich zu ihrer robusten Konstruktion sichert die Vectron POS Mini alle Kassendaten regelmäßig in kurzen Abständen auf einem handelsüblichen USB-Stick. So sind sie im Notfall schnell und unkompliziert wieder herzustellen. Mit der optionalen Kommunikations-Software Vectron Commander kann die Vectron POS Mini von der Zentrale aus gesteuert und ausgelesen werden. Neue Artikelstammdaten oder Preise werden an die gesendet, Umsatz-, Bestell- oder Arbeitszeitdaten ausgelesen. Der Vectron Commander ermöglicht auch die Anbindung von Warenwirtschafts- und anderen Programmen, wie Arbeitszeitverwaltungen oder spezieller Back- und Frontoffice-Software.

Komfortable Fernwartung und Fehlerdiagnose runden das Sicherheitspaket der Registrierkassen ab. Ohne Zeitverlust lassen sich Fehlbedienungen erkennen, Probleme analysieren und meistens direkt beheben. Die kompakte Vectron POS Mini ist überall dort optimal eingesetzt, wo auf wenig Raum -Funktionen benötigt werden.

Leistungsumfang der Software, je nach Programmierung:

  • 100.000 Artikel
  • 65.535 Warengruppen
  • 1.000 Bediener
  • 65.535 Tische, bzw. Kunden
  • 200 pro Verbund
  • 100 Drucker pro Verbund

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Das Kassensystem in der Gastronomie

Moderne Gastronomie ist ohne moderne Kassensysteme heute gar nicht mehr denkbar. Gäste haben heute im Vergleich zu früher viel weniger Zeit. Die Mittagspause, zum Beispiel, ist manchmal nur noch eine halbe Stunden lang. Da hat der Gast nur wenig Verständnis, wenn er lange auf sein Essen warten muss. Moderne Kassensysteme machen für das Servicepersonal die Bestellvorgänge wesentlich überschaubarer. Im Fast Food Restaurant werden die bestellten Speisen und Getränke entweder direkt in das boniert, wenn Sonderwünsche des Kunden bearbeitet werden müssen (ohne Zwiebeln, oder ähnliches) gehen diese sofort aus dem auf das Display in die Küche. Bereits fertig zur Verfügung stehende Artikel werden gleich auf das Tablett gepackt, alles andere wird dann schnellstmöglich zubereitet und dem Gast an den Tisch gebracht. So kann der Gast schon anfangen mit Essen und wartet nicht ellenlang in der Schlange. So kann der nächste Gast bereits bedient werden und die Mittagspause wird ausreichend lang sein. Die gehobenere Gastronomie setzt immer mehr auf mobile die das Servicepersonal direkt mit zum Gast an den Tisch nimmt. Oft in Verbindung mit einem ebenfalls mobilen Drucker, der auch am Gürtel hängt. So trägt der Kellner eine vollwertige direkt mit sich. Vorteil für den Gast ist, dass seine Bestellung direkt aus dem mobilen Kassensystem per Funk in die Küche und an die Getränketheke übertragen wird. Dort wird direkt mit der Zubereitung begonnen. Wenn die Speisen und Getränke zum Servieren bereit stehen, bekommt der Kellner automatisch ein Signal in sein mobiles und kann so schnellstmöglich die Bestellung ausliefern. Der Gast bekommt so seine Bestellung sehr viel schneller, da das mobile Wege- und Wartezeiten vermeiden hilft. Noch mehr Service erhält der Gast, wenn diese mobilen mit einem modernen Kellnerrufsystem kombiniert werden. Auf jedem Tisch steht ein kleines, batteriebetriebenes Gerät mit einem Rufknopf. Dieses Gerät ist per Funk mit einem Tableau im Servicebereich, mit dem stationären oder auch gleich mit dem mobilen verbunden. Möchte der Gast noch etwas nachbestellen oder auch bezahlen, drückt er den Knopf. Das Servicepersonal wird mit Vibrationsalarm und Anzeige auf dem Farbdisplay darüber informiert, an welchem Tisch es gebraucht wird. So muss der Gast nicht verzweifelt versuchen, Augenkontakt mit dem Kellner herzustellen oder gar mit ganzem Körpereinsatz winken, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Diese zusätzliche Bequemlichkeit in Verbindung mit dem mobilen wird der eilige Gast sehr zu schätzen wissen. Vor allem in weitläufigen Gastronomiebetrieben wird kein Gast mehr vernachlässigt. Der Gastwirt wird neben dem gehobenen Service vor allen Dingen zu schätzen wissen, dass seine modernes Kassensystem alle Daten über die Umsätze speichern. Diese Daten können per DFÜ ausgelesen und in angeschlossenen Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet werden. Damit hat der Wirt durch seine jederzeit Überblick über seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse und seinen Lagerbestand.

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Events über eine Kassensoftware planen

Events und Veranstaltungen in der Gastronomie sind eine wertvolle Idee, Umsätze zu steigern oder neue Gäste zu gewinnen. Auch kann ein Event dazu beitragen, dass vergessene Gäste wieder Interesse bekommen, häufiger in Kneipen und Restaurants einzukehren. Die Planung einer Veranstaltung kann gut über eine moderne Kassen -software erfolgen. Im eines Gastronomiebetriebes können Termine erfasst und verwaltet werden, auch Kontaktdaten zu Künstlern können über Netzwerkkassen und erfasst und verwaltet werden. Eine netzwerkfähige kann am Veranstaltungstag im Eingangsbereich Eintrittsgelder kassieren und die registrierten Beträge an die Kassensoftware übermitteln. Wenn Events eher selten stattfinden sollen ist es sinnvoll, für beispielsweise die Erfassung des Eintrittsgeldes eine zu mieten. Denn wenn nur selten für besondere Anlässe benötigt werden, muss eine Anschaffung nicht sein. Kassenhersteller bieten schließlich auch an, dass ebenso wie Netzwerkkassen oder einzelne Module für gemietet werden können. Über das Internet können Gäste und interessierte Besucher meist für jede größere Stadt, eventuell auch für eine Region eine Gastronomie-Liste finden. Hier werden Informationen über jeden Gastronomiebetrieb veröffentlicht, viele Betriebe sind auch mit einer eigenen Homepage im Netz vertreten. Hier geben sie auch Termine für Veranstaltungen bekannt, so dass jeder Interessierte sich die Events vormerken kann. Sollten Reservierungen und Anmeldungen nötig sein, können diese auch über das Internet getätigt werden. Die Reservierung und wichtige Gästedaten werden dann direkt in die Kassensoftware des Gastronomiebetriebes übertragen und können vom Gastwirt verwaltet werden. Es kann auch eine Einstellung geben, dass im Internet die Information gegeben wird, wenn der Veranstaltungstermin ausgebucht ist. Das kann Internetusern natürlich eine gewisse Beliebtheit des Veranstaltungsbetriebes und großes Interesse an den Veranstaltungsinhalten vermitteln. Das wiederum macht die Leute neugierig und das Lokal wird interessant. Mehr Besucher und Gäste steigern daraufhin natürlich den Umsatz. Internetpräsenzen sind in der Gastronomie natürlich nicht zwingend erforderlich, aber durchaus sinnvoll. Denn nicht nur einzelne Sonderveranstaltungen können hier einem breiten Publikum bekannt gegeben werden. In einem Gästebuch können Besucher Nachrichten und Kommentare hinterlassen, die sich mit dem Lokal beschäftigen. Da diese Texte auch allen anderen Internetbesuchern zur Kenntnisnahme zur Verfügung stehen, stellt das Gästebuch natürlich auch eine gute Bewertungseinrichtung dar. Desweiteren kann sich jedes Lokal, von der Kneipe über den Imbissbetrieb bis hin zum edlen Restaurant über einen Internetauftritt präsentieren und vorstellen, ohne dass Events angeboten werden müssen. Kontaktformulare für Anfragen, Reservierungen und Buchungen können jederzeit gestellt werden und relevante Daten werden dann in die Kassensoftware des genutzten Kassensystems übertragen, wenn dies auch notwendig ist. Dass noch weitere Arbeitsabläufe in der Gastronomie unterstützen und erleichtern können, wird den meisten Gästen verborgen bleiben, sofern sie nicht beruflich, zum Beispiel als Kassensoftware-Entwickler oder Vertriebspartner eines Kassenherstellers, mit zu tun haben. Ein modernes kann ohne Probleme beispielsweise die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter verwalten und auch die Dienstplanung unterstützen. Mobile sind in der Gastronomie dann sinnvoll, wenn der Gastraum unübersichtlich oder groß ist, bzw. wenn ein Außenbereich zur Verfügung steht, wo zusätzlich Service angeboten wird. Natürlich kann eine mobile auch bei Events in Gastronomie-Betrieben eingesetzt werden.

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Kassensysteme zu Krisenzeiten in der Gastronomie

Die Krise ist ja nun schon seit Monaten ein dauerndes Thema in den Medien. Ob man möchte oder nicht: immer wieder wird man mit diesem Thema konfrontiert. Nun hat die Krise auch die Gastronomie erreicht. Insbesondere Frankreichs Gastronomiebranche leidet derzeit unter erheblichen Umsatzeinbrüchen. Frankreich ist als Land der Feinschmecker bekannt, aber auch das hält die Krise nicht auf. Immer weniger Franzosen gehen in Restaurants essen, stattdessen wird bei der Ernährung so ernsthaft aufs Geld geachtet wie selten zuvor. Gaststätten müssen sich dem fügen und ihre Preise senken. Insbesondere die Edelgastronomie in Frankreich muss Preissenkungen vornehmen, wenn sie weiter bestehen will. Denn sonst wird sich in der Umsatzabrechnung Tag für Tag ein Rückgang feststellen lassen, sondern über kurz oder lang gähnende Leere in der . Auch französische Gastronomiebetriebe dürften moderne nutzen. Aber da es sich immer weniger Gäste leisten können, essen zu gehen, wird mancher über die vielleicht erst kürzlich vorgenommene Investition in ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse möglicherweis ins Zweifeln kommen. Auch in Frankreich gibt es nicht wesentlich länger als in Deutschland ein Nichtraucher-Schutzgesetz, was der französischen Gastronomie landesweit schon erheblich weniger Kunden und Gäste beschert hatte. Diese geringeren Umsätze waren klar zu belegen, da Tag für Tag die Umsatzabrechnungen mit der jeweils genutzten oder rückläufig waren. Aber nun, da auch die Wirtschaftskrise französische Gastronomiebetriebe ereilt, sind die Umsätze zum Teil noch dramatischer zurück gegangen. auch in der französischen Gastronomie dürften dies belegen. Schließlich kann ein überall auf der Welt nicht nur Umsätze registrieren und aufrechnen. Auch statistische Erhebungen können international mit Kassensystemen getätigt werden. Ähnlich könnte beizeiten die Krise auch der deutschen Gastronomie zu schaffen machen. Wer da nicht rechtzeitig eine gute Idee hat oder mit einem neuen Konzept aufwartet, der wird möglicherweise nicht lange durchhalten und die Krise nicht überstehen. Netzwerkfähige können an die leistungsstarke Kassensoftware eines Kassensystems ebenso angeschlossen werden, wie mobile Kassen und Kellnerrufsysteme auch. Mit diesen ist es möglich, so erheblich Kosten einzusparen, dass der Umsatz verhältnismäßig schon wieder zufriedenstellend werden kann. Denn erleichterte Arbeitsabläufe sparen Zeit, die für kompetente Gästebetreuung zur Verfügung steht. Auch unnötige Wege können mit einer mobilen und einem Kellnerrufsystem ausgemerzt werden und damit viele Kosten einsparen. Die deutschen Gastronomen können sich die französischen Kollegen zum Vorbild nehmen und beobachten, was hierzulande von vornherein im Zuge der bevorstehenden Krise zu tun sein kann. Schließlich werden in ganz Frankreich in der Gastronomie Umsatzeinbrüche von bis zu fünfzig Prozent gemeldet. Besonders Nobelrestaurants und Traditionsbetriebe seien in Frankreich von der Krise betroffen. Das das auch in Deutschland nicht ganz vermeidbar sein dürfte, ist nicht zu bezweifeln. Aber mit jetzt schon möglichen Preissenkungen oder Sonderveranstaltungen wie Event- und Unterhaltungsgastronomie können Gäste gehalten und Umsätze zu einem gewissen Grad gehalten werden. Und das wird sich auch dann in jeder Gastronomie-Kasse bemerkbar machen.

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Sauberkeit und Kassen in der Gastronomie

In der Gastronomie ist kleinlichst auf Sauberkeit und Hygiene zu achten, um die Gäste vor Lebensmittelvergiftungen, Salmonelleninfektionen usw. zu schützen. Es ist nur schade, dass man immer wieder in den Medien Berichte über Gastronomiebetriebe zu sehen bekommt, in denen der Zustand in der Küche alles andere als hygienisch ist. Wüssten die Gäste, wie so manche Restaurantküche aussieht, würde dort niemand mehr essen gehen. Aber vom Verbraucherschutz durch Sauberkeit in der Gastronomie abgesehen haben Ordnung und Hygiene auch für die Mitarbeiter wichtige Schutzaufgaben. Die Hälfte aller Unfälle und der damit verbundenen Verletzungen am Arbeitsplatz sind auf Stolpern, Rutschen oder Stürze zurückzuführen. Und das möglicherweise, weil in der Restaurantküche der Boden nicht sauber ist und dadurch eine Unfallquelle vorliegt. Außerdem können sich Keime und Krankheitserreger in feuchter Umgebung alle 20 Minuten verdoppeln. Auch dazu kann beitragen, dass in Küchen nicht ausreichend sauber gehalten wird. Dabei gibt es so viele Informationsquellen über Sauberkeit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Schon die Ausstattung einer Küche mit Sicherheitsbodenbelägen und hygienischen Wandverkleidungen kann die Reinigung erheblich erleichtern und natürlich auch die Unfallgefahr minimieren helfen. Geltendes Recht gibt sogar vor, wie Arbeitsstätten einzurichten sind, damit die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Neben dem gesundheitlichen Schutz führen saubere und sichere Betriebsvorgänge auch zu mehr Produktivität. Und natürlich schützen Sauberkeit und Hygiene in der Gastronomie letztendlich auch vor haftungsrechtlichen Anrechten. Natürlich ist, wenn auch am wichtigsten, nicht allein die Küche sauber zu halten. Sanitäre Räume sind ebenfalls sehr wichtig rein zu halten, damit auf diesem Weg keine Keime und Bakterien übertreten können. Und auch der Gastraum ist ordentlich zu halten. Schließlich sieht hier der Gast zuerst, wenn etwas dreckig ist. Da sind nicht nur der Boden und die Tische sauber zu halten, sondern auch die Theke, die Schankanlage, die Dekorationen, Gläser und last but not least auch die Endgeräte des genutzten Kassensystems. Eine ist in der Gastronomie unverzichtbar, da alle Verkäufe von Speisen und Getränken zu registrieren sind, damit sie in der betrieblichen Verwaltung verbucht werden können. Belege sind hierfür ebenso vorgeschrieben, wie den Gästen auf Wunsch auch ein Beleg auszuhändigen ist. Und diese Nachweise sind ordentlich und leserlich gedruckt, so dass auch bei einer Betriebsprüfung durch Finanzbehörden alles nachgewiesen werden kann. Außerdem ist ein in der Gastronomie ein wahrer Helfer in allen Bereichen. In der Kassensoftware können auf einer Datenbank alle Speisen, Getränke und Rohstoffe hinterlegt werden. Bei Warenlieferungen von Rohstoffen und Getränken können diese hier vermerkt werden. Bei Verkaufsaktionen über die wird die Entnahme gegen gerechnet. So ist mit Hilfe von Kassensystemen und leistungsfähiger Kassensoftware immer ein aktueller Warenbestand zu erkennen. Auch kann eine mobile an das angeschlossen werden. Zusammen mit einem Kellnerrufsystem können den Servicekräften viele Lauf-Kilometer erspart werden. Kassenhersteller bieten für jeden Gastronomiebetrieb eine individuelle Lösung für die Inbetriebnahme von Kasse, Kassensystem oder Netzwerkkasse, mit wie ohne mobile . Sogar eine netzwerkfähige Registrierkasse können in der Gastronomie eingesetzt werden. Hiermit können Bestellungen an Lieferanten unterstützt werden, ebenso wie mit anderen modernen Geräten auch.

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Preisauszeichung für gastrotaugliche Produkte

Im vergangenen November wurde der Gastro Vision Förderpreis 2009 vergeben. Und zwar für einen standfesten Stehtisch und für neuartige Lebensmittel. Beides ist natürlich interessant für die Gastronomie. Und solche Preisvergaben finde ich auch gut, weil dadurch neue und innovative Ideen bekannt gemacht werden. Denn was nutzt die beste Idee, wenn sie keiner kennt? Jedes Jahr werden mit dem Preis kreative und originelle Konzepte für Hotel, Catering und Gastronomie in den Focus gerückt. Bei der jüngsten Preisverleihung wurde ein neuartiges Lebensmittel prämiert, das über einen gesundheitlichen Zusatznutzen verfügt. Von der Suppe bis zum Dessert sind die Speisen mit Ballaststoffen angereichert, denen von Ernährungswissenschaftlern zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugesprochen werden. Allein die Unterstützung der Verdauung und das bessere Sättigungsgefühl sind für jeden von Vorteil. Weil empfohlene Tagesmengen aber selten erreicht werden, ist die Anreicherung von Lebensmitteln mit Ballaststoffen also durchaus sinnvoll und lobenswert. Auch der Verzicht auf Konservierungs- und Farbstoffe sowie künstliche Aromen unterstreicht den hohen Anspruch an hochwertige und schmackhafte Lebensmittel. Auch dass die Produkte glutenfrei und somit auch für empfindliche Esser geeignet sind, finde ich preisverdächtig gut. Insbesondere Großküchen von beispielsweise Krankenhäusern und Altenheimen dürften ein dankbares Einsatzgebiet sein. Ebenso die Gemeinschaftsverpflegung in zum Beispiel Jugendherbergen. Aber auch im Lebensmitteleinzelhandel könnten die Produkte für den normalen Haushalt angeboten werden. Auch ein flexibler Stehtisch wurde ausgezeichnet, weil dieser Tisch auch auf unebenem Untergrund festen Stand beweist. Dieser zum Patent angemeldete Tisch steht auch auf steilem oder unebenem Gelände sicher und mit waagerecht ausgerichteter Tischplatte. Ein Kugelgelenk sorgt dafür, dass der Tisch dort sicher steht, wo er das auch soll. Für Außenveranstaltungen in der Gastronomie ist er damit perfekt geeignet. Denn außer den Unebenheiten trotzt er auch den Tücken des Untergrunds. Er steht auf Schotter, Kies, Sand, Rasen, Schnee und Kopfsteinpflaster. Ob also nun die neuen Lebensmittelprodukte oder der tolle Tisch: beide sind wunderbar geeignet, in der Gastronomie eingesetzt zu werden. Da lohnt sich dann auch die Installation einer Netzwerkkasse oder eines Kassensystems. Denn mit ihrer umfangreichen Kassensoftware können sie alle gastronomischen Betriebsbereiche unterstützen. Dienstpläne für Mitarbeiter sowie die Urlaubsplanung können über gelistet werden. Ebenso die Warenbewegungen von Bestellung bis Verkauf. Eine mobile Kasse kann in der Gastronomie dem Servicemitarbeiter Wege abnehmen, weil die Bestellung über eine Funkstation zur Küche und zur Kassensoftware geleitet wird. Registrierkassen sind immer häufiger netzwerkfähig. Da kann es dann auch sinnvoll sein, bei einem regelmäßigen aber eher seltenen Sonderverkauf oder Event eine für Eintrittsgelder oder andere seltene Einnahmen aufstellen und für die jeweilige Veranstaltung an das eigentliche anzuschließen. Das hätte den Vorteil, dass zwar die Buchungen auf die laufende Kassensoftware aufgebucht werden können, aber nicht extra als Artikel oder sonstiger Posten als feste Größe in der Kassensoftware des Kassensystems gespeichert werden müssen.

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Gastronomie im Urlaub

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, gibt es Gegenden mit Saisongeschäften, insbesondere in der Hotelbranche und der Gastronomie. Ich hatte beschrieben, dass von ca. Ende März bis ca. Ende September speziell auf den Inseln vor der Nordseeküste Urlaubssaison herrscht. Während dieser Monate sind alle Hotels und Restaurants in aller Regel täglich geöffnet. Urlaub wird in aller Regel gebucht, bevor er angetreten wird. Darum ist es schwierig, das Wetter einzukalkulieren. Bei gutem Wetter sind viele Urlauber tagsüber am Strand. Sofern nicht Urlaub mit Selbstverpflegung oder im Hotel mit festen Essenszeiten gebucht wurde, gehen dann viele zum Abend hin in der örtlichen Gastronomie essen. Bei weniger Strandtauglichem Wetter lässt sich ein Tag wunderbar mit Sightseeing verbringen und man kann auch schon zur Mittagszeit die eine oder andere kulinarische Köstlichkeit genießen. Restaurants sollten auch als Saisonbetrieb auf gute Ausstattung ihrer Räume achten. Außerhalb der Saison, hier also während der Wintermonate, kann eine Renovierung stattfinden, (nicht zu) kurz vor Saisonbeginn kann eine Neueröffnung angedacht werden. Wenn dann das Interieur stimmt, das Konzept ansprechend ist und auch die technische Ausstattung gut ist sowie gut geschultes Personal da ist, dann spricht sich vorhandene Qualität schnell herum. Zur technischen Ausstattung eines Restaurants gehört, auf einer Nordseeinsel genauso wie anderswo auch, eine Kasse. Bei ganz alteingesessenen Betrieben, insbesondere wenn es sich um so etwas wie Imbissbuden handelt, könnte tatsächlich noch einfach nur ein Geldaufbewahrungsfach vorhanden sein und verkaufte Speisen werden auf einer Art Strichliste festgehalten. So etwas habe ich vor einigen Jahren selbst so erlebt. Da war ich einige Tage an der Ostsee in Urlaub. Normalerweise sind aber alle gastronomischen Betriebe mit ausgestattet, die tatsächlich neuen Anforderungen entsprechen. In aller Regel sind in Imbissgeschäften Registrierkassen in Gebrauch. Bei Filialisten der Imbissgastronomie sind aber ebenso häufig zu sehen. In der Kassensoftware in einem modernen sind sämtliche angebotenen Speisen und Getränke gespeichert. Über einen Touchscreen-Bildschirm kann für jeden Kunden das gewünschte Produkt aufgerufen werden. Meist geht dann auch sofort ein Signal zur Küche, wo ein Bondrucker die Bestellung ausgibt. Während der Gast bezahlt wird seine Bestellung zubereitet. So kann er ohne lange Wartezeit von der aus seine Bestellung gleich zum Tisch mitnehmen. Das ist ein Vorteil von Kassensystemen in der Gastronomie. Aber auch ein mobiles Kassensystem hat Vorzüge. In der FastFood-Gastronomie geht die Bestellung an der stationären vonstatten, der Gast nimmt sein Essen selbst mit zum Tisch. In klassischer Gastronomie kommt der Kellner zum Tisch, um die Bestellung aufzunehmen. Mit einem mobilen Touchscreen kann die Bestellung erfasst werden und per Funkübertragung an die Küche gesendet werden. Gleichzeitig wird die Kassensoftware mit Daten versorgt, die bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert werden. halte ich in die Gastronomie gegenüber und für gleichberechtigt. Es kommt auf die Betriebsgröße und das Konzept an, welche Art zum Einsatz kommt.

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verschiedene Trends

Trends in der Gastronomie und Trendgastronomie, das sind eigentlich zwei unterschiedliche Begriffe für unterschiedliche Bereiche der Gastronomie. Trends in der Gastronomie bedeuten zum Beispiel bestimmte Fingerfoods oder Mixgetränke, die Toiletten als Erlebnisbereich. Trendgastronomie kann ich jetzt so nicht beschreiben oder gar mit einem Beispiel belegen. Da werde ich baldmöglichst Informationen suchen, weil mich die Definition auch interessiert. Doch das sei an dieser Stelle zunächst in den Hintergrund gerückt: es gibt auch Trends im Bereich der Kassen und . Explizit natürlich auch in der Gastronomie. Und gerade hier gibt es viele Möglichkeiten, eine als komplexes zu installieren. Sicher ist in der kleinen Imbissbude um die Ecke eine völlig ausreichend. Aber selbst die kann aufgerüstet werden. So gibt es -modelle, die ein recht großes Tastenfeld aufweisen. Hier können die am häufigsten verkauften Speisen und Getränke gespeichert werden. Das spart beim Kassieren Zeit, die anderweitig nutzbar ist. Im Restaurant dürfte hingegen ein sinnvoll sein, das in viele Richtungen erweitert und vernetzt werden kann. Die technischen Möglichkeiten und Finessen eines Kassensystems habe ich ja schon mehrfach beschrieben. Für ebenso interessant halte ich das Aussehen einer . Das Design ist ja prinzipiell nicht unwichtig, das Kassensystem oder die soll sich schließlich optisch in die restliche Einrichtung des Restaurants einfügen. Wenn das Modul woran kassiert wird diskret hinter einem Tresen steht, ist das Design eher nebensächlich. Wenn dieses Gerät aber für jeden sichtbar platziert ist, ist es schon wichtig, dass sich das Gerät optisch einfügt. Auch im Bereich Design bieten die Kassenhersteller verschiedene Möglichkeiten. So ist es auch hier möglich, eine gewisse Individualität zu bieten, und eben nicht nur in der Gestaltung der Kassensoftware und den angeschlossenen Betriebsteilen. Trends und Trends in der Gastronomie sind also nicht immer das gleiche. Die eine Sorte Trends wird den Gästen geboten. Die andere Sorte Trends kommt von den Gastronomieausstattern. Und jeder, der in der Gastronomie eine Existenzgründung plant, sollt sich von den Ausstattern sehr intensiv beraten lassen. Denn nicht jede Idee kann umgesetzt werden. Da müssen im Zweifelsfall Kompromisse eingegangen werden. Einzig bei der oder dem würde ich persönlich keinen Kompromiss eingehen. Nach Feststellung, welche Kassenlösung nötig ist, würde ich ein Gerät anschaffen, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten wird.

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Gastronomievarianten

Die Gastronomie ist der Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Verköstigung zahlender Gäste beschäftigt. In dieser Branche gibt es verschiedene Unterbereiche. Mir fallen da die Systemgastronomie (hierunter sind z. B. bekannte Burger-Ketten zu verstehen) und die Erlebnisgastronomie (Theatervorstellung und zwischendurch essen) sowie die Kongressgastronomie ein. In all diesen Bereichen kommt spätestens durch die Bestellung des Gastes ein „Kaufvertrag“ zustande. Also wird am Ende ein Bargeschäft getätigt, es ist erforderlich, dass der Betrieb mit einer Art Kasse ausgestattet ist. Da bietet die Branche verschiedene Lösungen an. Für den kleinen Imbissbetrieb reicht sicher eine einfache , die den gesetzlichen Anforderungen genügt. Hier wäre eine gehobene Ausstattung zum Beispiel, dass das Gerät mit einem Programm bestückt ist, wo für jedes angebotene Gericht eine Taste zu belegen ist. In der Systemgastronomie ist da schon „schwereres Geschütz“ aufzufahren. Jede Filiale ist mit einer auszustatten, die sämtliche Bestellungen erfasst. Häufig sind diese Module mit Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Desweiteren wird neben dem Beleg für den Kunden in aller Regel der Beleg für die Abrechnung nach Dienstschluss in einer Datenbank zwischengespeichert. Außerdem geht eine Verbindung zur Produktion. Denn in der Systemgastronomie werden die Gerichte in aller Regel mit Bestellung gefertigt, weil sie zum sofortigen Verzehr gedacht sind – meist sogar als „Snack auf die Hand“, wie es bei z. B. Burgern so ist. Desweiteren wird in Filialbetrieben der Systemgastronomie auch eine Verbindung vom Kassensystem der Filiale zur Konzernzentrale installiert. Zum einen kann hier die Geschäftsleitung laufend die Umsätze beobachten, Statistiken können geführt werden und die Buchhaltung kann auf Daten zugreifen, die dann ohne Zeitverlust gebucht werden können. Die klassische Gastronomie – also das Lokal des Vertrauens im Ort – dürfte mit Kassensystemen ausgestattet sein, die den Bedürfnissen entsprechen: Die Haupt Kasse verwaltet mit einer Datenbank die Bestellung des Gastes um am Ende einen detaillierten Beleg zu erstellen. Wenn dem Kellner kein Mobilteil zur Verfügung steht, kann aber wenigstens von der Hauptkasse aus eine Funkverbindung zur Küche hergestellt werden. Auch eine Datenbank kann eingerichtet werden, die den Lagerbestand von Getränken und/oder Lebensmittelvorräten verwaltet. Auch kann im modernen die Personalplanung geführt – zumindest aber mit Datenbankinformationen und gespeicherten Erfahrungswerten unterstützt werden.

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