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Registrierkassen bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Registrierkassen offerieren in der aktuellen Zeit ansehnliche Wege, den Kundendienst zu potenzieren und damit störungsfreieren Zahlungsverkehr, kleinere Warterei an der und kleinere Kassenfehler zu erreichen. Die neueste Erfindung bringt die bis jetzt allein unerheblich gebrauchte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik nach vorne. Die NFC Technik übermittelt die Zahlinformation mithilfe eines korrespondierenden Lesegerätes an die . Damit werden geringe Rechnungsbeträge bis 20 EUR Berührungslos durch Funk gezahlt - das bedeutet wesentlich direkter, als wenn sie die Karte in einen Schlitz stecken und die Personal Identification Number eintippen oder unterschreiben. Dies ist erstmal in einem Einführungsversuch der Sparkasse im Bereich Hannover im April probiert worden, im August erfolgt die landesweite Einleitung der NFC Methode.
Bereits jetzt ist im Handel das Interesse wirklich groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten wie auch den Automatenherstellern. Diese Richtung betont noch einmal den hohen Wert, den zeitgemäße im Einzelhandel haben. Insbesondere dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Verkauf von der Leistung und Zuverlässigkeit abhängig. Sicherlich wirkt sich ein einfacher und meist unbarer Abrechnungsverkehr an den Kassensystemen auch positiv auf Abweichungen in der Materialwirtschaft wie auch der Abrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben beansprucht, was sich positiv auf die vorstellbaren Fehlerpotenziale auswirkt. Obendrein wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Geschäft, verzichten sollte, überschaulicher und richtiger angewendet, weil nun einmal keine kleinen Rechnungsbeträge “mal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung über smartphones vor, über welche das Aufladen der Kreditkarte als auch das mobile Abrechnen möglich sein soll. Definitiv ist dieser innovative Abrechnungsverkehr ebenfalls für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Angelegenheit. Insbesondere dort werden etliche Kleinbeträge gezahlt, welche die Rechnung an der recht zeitraubend gestalten. Das wird über die neue NFC Methode positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und mobile Kellnergeräte sind schon heute ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Darum rückt die nun immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben fast alle großen Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, doch fehlen immer noch flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der im Handel. Die Einstellung des Einzelhandels, der Hotellerie und Einzelhandelsketten auf gute und die dazugehörenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Generation von Verbrauchern und eröffnen darüber hinaus gewinnbringende Erleichterung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es , die der Bäckerei gestatten mit der am Werbedisplay Produkte und Angebote zu bewerben, die der Käufer als Zusatzkauf erwirbt und dadurch der Pro Kopf Umsatz verbessert wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße als Verkaufshilfe ermöglicht, vermehren täglich den Verkauf und machen die Investition bereits zeitnah rentabel. Zusammenfassend kann man schlußfolgern, dass das Herzstück im Geschäftsverkehr repräsentieren, die wirkungsvolle Planung, anständiges Controlling, Arbeitsplanung und Konsumentenbindung ermöglichen. Eine ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warenbewegungen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Gegenwärtig bieten Produzenten auch Kundenbindungsinstrumente wie zum Beispiel Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine zum Online-Marketinginstrument zu machen. Moderne Potenziale also, die nicht nur die Sparkasse den Kunden ermöglicht, sondern auch moderne Hersteller von Kassensystemen arbeiten mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.

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Registrierkassen im Gebrauch kontra unerwünschte Warenbewegung

Gerade in der Gastronomie ist der Zugang auf Warenvorräte nur schwierig kontrollierbar. Die Lagerwaren stehen meistens offen zur Verfügung und je umfangreicher die Zahl der Angestellten ist, umso größer ist obendrein die Wahrscheinlichkeit, dass Ware weggenommen wird. Hier sind die Möglichkeiten des Schwundes vielfältig. Mitunter wird ein Batzen Fleisch in die eigene Tasche gelegt, ein anderes Mal ein Glas Sprite nicht in die eingegeben, zum anderen ein Freund der Blutsbande gratis mit einem Freigetränk verwöhnt. Innovative Registrierkassen mit abgestimmter Warenwirtschaftssoftware unterstützen hierbei dabei, den Zirkel solcher ungeplanten Warenbewegungen sowie den der Diebe einzugrenzen. Charakteristisch in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass in großen Gastro- Betrieben ein Arbeitseinsatz von als Transparenzinstrument gegenwärtig in großem Umfang angewendet wird. Dabei mag man schlussfolgern, dass das von den Mitarbeitern möglicherweise als Gängelung aufgefasst wird. Die Realität sieht allerdings anders aus. Hochmoderne bringen Transparenz und Gerechtigkeit in der Einschätzung von Leistung und im Übrigen der Zuverlässigkeit der Arbeitskollegen. Wohl dem, der nichts zu verhehlen hat, denn er darf entspannt seine Abrechnung mit der machen sowie erhobenen Hauptes eine Teilinventur durchführen. Wehe dem, der unredliche Intentionen hat, denn ihm wird durch die Transparenz der Schichtumsätze seine Bequemlichkeit sowie die Diebesmasche spürbar erschwert. Darum trägt eine taugliche deutlich zum Unternehmensfrieden bei. Sie erlaubt eine korrekte Einstufung der einzelnen Dienstzeiten. Selbstverständlich ist zusätzlich das Wirtschaftsergebnis durch verringerten Personaldiebstahl (leider eine unstreitige Tatsache, die der Gastronomie jährlich merklich zusetzt) für das Unternehmen relevant und wird durch den Einsatz von und angebundener Warenwirtschaft in vielen Fällen unterstützt. So war seinerzeit ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit fünf Betriebsstätten kurz vor dem Konkurs. Die Investition in und Warenverwaltungssysteme war zu jenem Moment sicherlich eine finanzielle Schwierigkeit für die Firma. Schockierend oder ermutigend ist der Umstand, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Aufstellung der bereits wieder positive Zahlen erwirtschaftete und auf dem Weg der Sanierung war. Der Schwund war eingedämmt. Den Unternehmern bereitete die Arbeit im eigenen Unternehmen wieder Begeisterung und die Zukunftsperspektive war von Neuem gegeben. Das kann eine Story sein, die verschiedenartige Gedankenspiele initiiert, denn niemand lässt sich gerne als gaunerhaften Mitarbeiter kategorisieren und keiner will die engsten Arbeitnehmer als latente Diebe wahrnehmen. Umso passender ist es, wenn und Warenwirtschaftssysteme eingesetzt werden, denn sie erzielen Offenlegung ebenso wie Schutz auf beiden Seiten. Die großen Filialketten machen es bereits vor, weil so große Summen über die fluten und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. In der Regel sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Lokale, etcetera., die aus Kapitalgründen oft auf die Beschaffung einer Kasse verzichten. Das wird wohl in vielen Sachverhalten ein gutgläubiger Irrglaube und Kardinalfehler sein, der Einsparen am verkehrten Ende bedeutet.
Detektiven haben in einem Fall mit sechs Testkäufen bei nur einem Arbeitnehmer stante pede 5 Zugriffe festgestellt. Untenstehende Beträge wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Wasser und ein Brötchen, entstandener Verlust 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Cola und ein Tee, entstandener Verlust 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Gebäck, 2 Tee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Soda und 3 Weiße, entstandener Schaden 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Tee, 3 Selters, 3 Torte, entstandener Schaden 16,90 ?
  • Schaden bei allen Testkäufen bei allein einer Person 52,80 ?

Überschlägt man solche Ergebnisse mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Menge der Arbeitsjahre bei lediglich einem Beschäftigten, so braucht man sich bei einem sich ergebenden Wert über den Nutzen einer wohl keine Grübeleien mehr zu machen. Zudem offerieren marktführende Kassenhersteller auch Finanzierungsmodelle, um solche unternehmerisch essentiellen Hilfsmittel problemlos käuflich erwerben zu können. Abgekoppelt davon werden auch die ehrlichen Arbeitnehmer in Verdächtigungen gebracht, sobald am Abend die Abrechnung nicht passt und die Ware abhanden gekommen ist. Sie befürworten in aller Regel ein angemessenes Abrechnungssystem.

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Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Kassen zeigen in der aktuellen Handelsperiode große Potenziale, den Kundenservice zu steigern und somit reibungsloseren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Warterei an der Registierkasse und geringere Fehlerquoten zu schaffen. Die aktuellste Weiterentwicklung bringt die bislang allein nebensächlich gebrauchte Geldkartenfunktion mit einer neuen Methode, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Verfahrensweise überträgt die Bezahlinformation mittels eines adäquaten Lesegerätes an die Registierkasse. Besonders die kleineren Einkäufe mit Kosten unterhalb 20 Euro werden mit NFC wesentlich zeitsparender abgerechnet. Schlichtweg die Zahlkarte in die Nähe des Lesegerätes an der halten und schon wird der Wert gebucht. Die komplette Abwicklung ist für den Käufer unentgeltlich und erhöht hiermit den Reiz der neuen Verfahrensweise. Besonders dort, wo hohe Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr stattfinden, ist der Absatz von der Leistung und Systemstabilität abhängig. Gewiss wirkt sich ein einfacher und vorwiegend bargeldloser Zahlungsverkehr an den Registrierkassen obendrein positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Warenwirtschaft und der Abrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und herausgeben beansprucht, was sich günstig auf die vorstellbaren Fehlerpotenziale auswirkt. Obendrein wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heutzutage kein Unternehmen, verzichten sollte, übersichtlicher und fehlerfreier bedient, weil nun einmal keine kleinen Zahlbeträge “mal eben kurz” ohne die Kasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Kreditkarte als auch das mobile Abrechnen machbar sein soll. Sicher ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr ebenso für die Hotellerie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Speziell dort werden eine große Anzahl Kleinbeträge abgerechnet, die die Abrechnung an der Registierkasse recht zeitraubend gestalten. Das wird durch die neue NFC Technik positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und tragbare Kellnergeräte sind schon dieser Tage ein kostensenkendes Werkzeug für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Aus diesem Grund rückt die Registierkasse inzwischen immer mehr in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben fast alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Angebot, doch fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Einstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Großfilialisten auf moderne und die dazugehörenden Einsatzbereiche sind ein wichtiger Schritt im Bereich der neuen Altersgruppe von Konsumenten und eröffnen überdies wirksame Unterstützung für mehr Verkaufsvolumen und Kundenbindung. Bspw. gibt es , die der Bäckerei ermöglichen mit der Registierkasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu bewerben, die der Kunde zusätzlich bestellt und auf diese Weise der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen fortgesetzt den Erlös und machen die Investition bereits kurzfristig profitabel. Im Großen und Ganzen kann man schlußfolgern, dass das Kernstück im Geschäftsverkehr darstellen, die verlustfreie Planung, passabeles Controlling, Personalplanung und Konsumentenbindung gestatten. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Heute bieten Produzenten auch Kundenbindungs Instrumente wie zum Beispiel Magnetkarten an, die dem Einzelhändler ermöglichen, seine zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Neue Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch innovative Hersteller von arbeiten mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing plus Kundenkommunikation

Der Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Website von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie dieser Titel schon besagt, in Telgte, in der Nähe von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem deutschen Hersteller JEMAKO zusammen und führen erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind ebenfalls an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? Dann kontakten Sie gerne zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen betreiben wir sehr erfolgreich die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Schwerpunkt ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation im Bereich Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, konzertiert auf die Anforderungsprofile Ihres Betriebes, sind an dieser Stelle die Instrumente für den Gewinn. Wollen Sie als Unternehmensinhaber sich mit einem modernen und überzeugenden Firmenvideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Bereich ebenso Ihr Anbieter, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem konsequent attraktiven Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt zusammen!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Althergebrachte Betriebe werden mit dem Themenbereich Web, Google und Suchmaschinenoptimierung konfrontiert.

Wer nicht wie Diogenes, als Einsiedler in der Tonne lebt, wurde zwischenzeitlich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Problem “WWW” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Unternehmen inzwischen durchgängig über qualifizierte Online-Auftritte verfügen sowie sie auch als Vertriebsweg für ihre Produkte benutzen, sträuben sich kleine und mittelständische Firmen oft bislang gegen jede Form des Internetmarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etcetera pp.) wird immerhin für unentbehrlich gehalten, aber darüber hinaus gehende Einsätze werden als unrentabel sowie sinnlos bewertet.

Speziell klein- und mittelständische Betriebe konnten bis jetzt auf den persönlichen Kundenkontakt vertrauen und haben das Kommunikationsmittel Internet zweifellos bei Vertrieb und Verkauf sehr spröde behandelt. Aktuell ist sie da, die Konjunkturflaute, der Umsatz stockt, der Konkurrenzdruck steigt und augenblicklich beginnt man eilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.

Es brennt, die Gesamtheit der Maßnahmen zur Neukundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Effizienz hin zu kontrollieren.

Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind verhalten beim Beschreiten neuer Wege und nutzen die Chancen des Webs bei der Geschäfts- und Produkt Präsentation nur ungenügend aus. Fast nie sind die Firmenhomepages auf einem technisch modernen Niveau, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites zugreifbar gestaltet - bspw. für wissbegierige Anwender aus dem asiatischen als auch dem arabischen Sektor. Paradox, denn besonders dort wartet ein enormes Auftragspotential. Doch auf welche Weise soll die Aufmerksamkeit potentieller Kunden wie auch Investoren geweckt werden, wenn die Unternehmenshompage lediglich in holprigem Deutsch verfügbar ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen vergeben hierbei spannende Potenziale und sollten eilig nachlegen ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jede Anfrage stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Auftraggeber sein, die man mit einer Website fokussiert, sondern die Allgemeinheit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Investoren, etc.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Nutzung aus und erwartet dabei keine anspruchsvollen, grafisch gediegenen Homepages sondern überschauliche und besonders zeitgemäße Fakten.
Ein Internet-Auftritt bedeutet auf diese Weise hochwertige Pressearbeit.

Damit diese Möglichkeiten auch umsatzaktiv angewendet werden ist Suchmaschinen-Optimierung beim Marktführer Google eine erstrebenswerte Initiative, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt wird ist nicht allein ein Werkzeug, um tunlichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern leitet den Firmen durch verschiedenartige Wege präzise Geschäftspartner zu.

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Jens Heyer Telgte: spezifische Dienstleistungen für neue Medien im Netz

Jens Heyer Telgte bietet in der Internetagentur Global Trendworks fundierte Beratung im Bereich der Dienstleistungen für neue Medien im Web an. Dabei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebotspalette auf die vorrangigen Ziele der Unternehmen ab. Der Fokus von Jens Heyer ruht dabei auf einer idealen Aufwand- Nutzen- Gestaltung für Einzelunternehmen bis hin zu sehr großen Firmen aus Hotel- und Gaststättengewerbe oder der Produktion. Eine Spezialisierung im Bereich der Beratung im Einsatzgebiet SEM und Internet Kommunikation ist dabei der Kern der Leistungspalette, mit der Jens Heyer vielen etablierten Betrieben neuartige Chancen als Vervollständigung zum traditionsgemäßen Firmenauftritt eröffnet. In diesem Zusammenhang steht die moderne Architektur einer sauberen Programmierung der Internetseite mit benutzerfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte genauso im Mittelpunkt wie auch ein gefälliges und schönes Design. Der Webauftritt eines Unternehmens ist nach Ansicht von Jens Heyer mittlerweile das Tor zur zukünftigen Marktdurchdringung eines jeden Unternehmens. Dabei spielt die Größenordnung des Betriebes nach Jens Heyers Einschätzung inzwischen keine Rolle mehr und selbst die Freiberufler sind in den folgenden Jahren auf einen gut arbeitenden Netz Auftritt angewiesen. Damit die Bedürfnisse des Internetauftritts ebenso den Anforderungen der Benutzer genügen, ist eine moderne Infrastruktur der Webseite angebracht. Auf die hierfür nötigen technischen Voraussetzungen kann Jens Heyer hier fachlich fundiert zukommen. Die mehrjährige erfolgreiche Arbeit und ununterbrochene Fortbildung hat Jens Heyer jederzeit auf dem aktuellsten Stand von Anforderungen für fortschrittliches und effizientes Internet Marketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er rat gebend tätig. Darüber hinaus flankiert Jens Heyer auch die Erstellung von gastronomischen Präsenzen. Die Hotellerie bietet dabei ein breites Spektrum von kleineren Unternehmen bis hin zu großen Hotelketten. Jens Heyer erstellt in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Lösungen für die Internet Sitzplatzreservierung und Online Bestellung von Tisch und Zimmer. Auf den Sektor Hotel und Gastronomie hat sich gleichermaßen Jessica Stümmler mit abgestimmten Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbebetriebe eingestellt. Jessica Stümmler ermöglicht hierbei trendgerechte Reinigung besonders kostenreduzierter und effektiver Hotelzimmer- und Großküchenreinigung an. Da die Bandbreite der Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Geschäftsstelle Global Trendworks im Einsatzfeld Internetmarketing machen kann ausgesprochen breit gefächert ist, ist ebenso die Kalkulation der Aufträge in einer Bandbreite von drei-stelligen bis fünfstelligen Summen aufgestellt. Um hier das Budget der beauftragenden Unternehmer flexibel zu halten und die freien Mittel zu schonen, kann Jens Heyer mit der Agentur Global Trendworks Telgte fernerhin dieGestaltungsoption des Leasings anbieten.

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Jessica Stümmler, Telgte, Expertise im Vertrieb

Jessica Stümmler hat sich seit 10 Jahren als Trainerin im Verkauf wie auch Coach in den Gebieten Vertrieb sowie Vertriebsaufbau nachhaltig etabliert. Durch ihre Praxis im Segment Verkauf sowie der Weiterbildung von Verkaufsteams hat Jessica Stümmler eine fundierte Kompetenz im Gebiet Fortbildung wie auch Seminarführung erreicht. Sie behält dabei die Zieldefinition und Rentabilität aller Entscheidungen stets im Fokus. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler methodisch-konzeptionelles Knowhow, in Kombination mit basisnaher Management-Erfahrung. Diese Basiserfahrungen fließen in die Realisierung von Coachings und Seminaren mit ein. Die Seminarbesucher profitieren somit von der mehr als zehn Jahre dauernden Vertriebs-Praxis. Jessica Stümmler vermittelt ihnen intensive und langfristige Denkanstöße, um Sachverhalte einmal anders zu sehen, als auch über sich selbst nachzudenken. Ihre Fortbildungen sowie Trainings sind so unkonventionell, wie das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Praxis- und zielorientiert werden die erprobten Konzepte mit Spaß und Esprit vermittelt.

Die Kernkompetenzen in Kurzform aufgeführt:

  • Vertriebsaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundenakquise und Bestandskundenpflege
  • Verkaufstraining und Umsatzentwicklung
  • Durchführung von praxisorientierten Trainingskonzepten
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Mobile Kassen modernisieren Ausflugslokal

Ein weithin bekannter Familienausflugsbetrieb im Münsterland ist schon seit Jahrzehnten mit Restaurant, Sonnenterrasse, Märchenwald, Golfanlage, Reitstall und diversen Kinderkarussells beliebter Wochenendspaß für Familien mit Kindern, aber auch Ältere genießen hier gern Kaffee und Kuchen. Der Einsatz von mobilen Kassen im Café Betrieb auf der Sonnenterrasse und im Restaurant hat dem Servicepersonal die Arbeit wesentlich erleichtert. Früher wurde eine Bestellung, damals noch ohne mobile , beim Gast am jeweiligen Tisch auf vorgefertigte Bonblocks notiert. Die Service Mitarbeiter mussten dann über die ganze Terrasse zurücklaufen, den Bon in die Küche bringen und den Getränkebon an der Theke abgeben. Zwischendurch wieder auf die Terrasse, den nächsten Gast bedienen oder Tische abräumen. Wenn geklingelt wurde, zurück zur Küch, dort Speisen abholen und zum Gast bringen. Von der Theke die Getränke abholen und zum Gast bringen. Diese Kilometer an Arbeitswegen kann das mobile System deutlich verkürzen.

Der Arbeitsablauf mit Kasse im Holster sieht mittlerweile völlig anders aus. Die Bedienung gibt die Bestellung direkt beim Gast in ihr Terminal ein, das notieren auf dem Block entfällt. Aus der wird die Bestellung per Funk an die Drucker an der Theke und in der Küche übertragen. Speisen und Getränke werden darauf hin zubereitet. Damit ist mit Hilfe der mobilen schon mal ein Weg gespart. Die Bedienung kann auf der Terrasse zum nächsten Tisch gehen und dort eine Bestellung aufnehmen. Der Vibrationsalarm der mobilen kann über Kellnerruf die Information übermitteln, dass die Getränke an der Theke bereitstehen. Die Bedienung kann von einem gerade verlassenen Tisch die leeren Gläser und anderes Geschirr mitnehmen und zur Theke gehen, um das Leergut dort abzugeben und die frische Bestellung zu holen. Das ist mit einer mobilen Kasse ein effizienterer Ablauf. An der Theke sind zwei Getränkebestellungen fertig und stehen zusammen auf einem Tablett zum Servieren bereit. Am Tisch braucht die Serviererin nicht zu fragen, wer bekommt was, sie schaut auf ihr Display und weiß genau, welche Getränke zu welchem Tisch gehören. Der nächste Vibrationsalarm der aus der Küche informiert die Bedienung darüber, dass das Essen bereitsteht. Im Vorbeigehen nimmt sie gebrauchtes Geschirr mit, eilt in die Küche um dort die fertigen Speisen abzuholen.

Das mobile Kassen System hilft enorm dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu gestalten und jeder Weg, der gemacht wird, hat auch seinen Sinn. Auch im Restaurant sind mobile im Einsatz, denn der zusätzliche Nutzen für Gast und Servicepersonal macht sich auch im Innenbereich sehr schnell bezahlt. Weniger Wege, kürzere Wartezeiten, das ist in einem Familienlokal sehr wichtig, denn Kinder können nicht lange warten, ohne unruhig zu werden. Der Nutzen eines mobilen Systems für den Unternehmer liegt klar auf der Hand. Das Personal kann wesentlich effektiver arbeiten, dadurch ist möglicherweise an weniger starken Tagen ein geringerer Einsatz von Personal nötig. Die mobilen übermitteln die gespeicherten Umsatzdaten per DFÜ über eine Kommunikationssoftware in die angeschlossene Warenwirtschaft, mit deren Hilfe Warenbestand, Lagerhaltung und Betriebsergebnis kontrolliert werden können. Damit hat er dank der immer aktuelle Zahlen und Statistiken zur Hand.

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Registrierkasse multifunktional einsetzen

Registrierkasse POS Mini von Vectron

Die POS Mini von Vectron ist die optimale einzeln stehende für kleine Betriebe, gleichzeitig bietet sie ausreichend Leistungsreserven für Mehrplatz- und Filiallösungen. Die verbindet umfassende Kassenfunktionen mit einer minimalen Stellfläche von knapp mehr als einem DIN-A4-Blatt. Betrieben wird die POS Mini von Vectron durch leistungsstarke 64-Bit-Technologie. Damit kann die Kasse rechenintensive Arbeitsschritte leicht bewältigen und auch ihr Einsatz als Netzwerkkasse ist kein Problem. Zahlreiche Schnittstellen stehen für Peripherie-Geräte bereit. Drucker, Scanner, Magnetkartenleser, Schubladen oder auch Waagen und Schankanlagen werden unterstützt.

Damit kann die in allen Branchen eingesetzt werden, unterstützt auch durch die hardwareübergreifende, flexible -Software. Zwei moderne USB-Schnittstellen stellen den Anschluss neuester Peripherie-Geräte an die sicher. Das zuklappbare Display ist 5,7“ groß und signalisiert je nach Stellung: “ geöffnet” oder “ geschlossen”. Beim öffnen wird das optionale Kundendisplay hoch über Kassenplatz oder Theke geschwenkt und das Anwenderdisplay gleichzeitig auf den Bediener eingestellt. Weitere externe Kundenanzeigen können angeschlossen werden.

Registrierkasse Vectron POS Mini

Vectron POS Mini

Die Vectron POS Mini bietet eine Folientastatur mit 108 frei belegbaren Tasten, deren Tastenbeschriftung in Sekundenschnelle ausgetauscht werden kann. Die Folie schützt die Tastatur auch gegen Spritzwasser und Krümel. Optional ist die zusätzliche Ausstattung mit Touch-Screen möglich. Bildschirm und Tastatur verschmelzen dann zu einer großen Eingabefläche. Wie alle anderen Kassen von Vectron lässt sich auch die POS Mini mit allen Vectron Kassensystemen gemeinsam im Netz betreiben. Offene Bedienvorgänge, Abrechnungsvorgänge oder Tische können dabei nahtlos auf alle im Netzwerk angeschlossenen übernommen werden. Die flexible grafische Benutzeroberfläche bietet frei positionierbare Anzeigefelder und Schaltflächen mit Text, Bildern oder Symbolen und ermöglicht eine flexible Anpassung der Bedieneroberfläche an die jeweiligen Betriebsanforderungen. Wechselnde Bildschirmseiten bieten nur die zum jeweiligen Arbeitsschritt passenden Eingabeoptionen an. Damit wird die Bedienung vereinfacht und Falscheingaben durch das Personal minimiert. Die ausgereifte Technik der POS Mini ist gegen PC-Viren immun. Sie funktioniert ohne störanfällige Standardbetriebssysteme und Festplatten, ungepufferte Speicher oder laute Lüfter.

Die POS Mini ist für den Einsatz in Netzwerken ausgelegt. Sie funktioniert reibungslos im Verbund mit allen anderen Vectron Kassenmodellen und dem kabellosen Kellner-Rufsystem Vectron ServiceCall über eine Verbindung per 10/100 MBit Ethernet-Standard. Zusätzlich zu ihrer robusten Konstruktion sichert die Vectron POS Mini alle Kassendaten regelmäßig in kurzen Abständen auf einem handelsüblichen USB-Stick. So sind sie im Notfall schnell und unkompliziert wieder herzustellen. Mit der optionalen Kommunikations-Software Vectron Commander kann die Vectron POS Mini von der Zentrale aus gesteuert und ausgelesen werden. Neue Artikelstammdaten oder Preise werden an die gesendet, Umsatz-, Bestell- oder Arbeitszeitdaten ausgelesen. Der Vectron Commander ermöglicht auch die Anbindung von Warenwirtschafts- und anderen Programmen, wie Arbeitszeitverwaltungen oder spezieller Back- und Frontoffice-Software.

Komfortable Fernwartung und Fehlerdiagnose runden das Sicherheitspaket der Registrierkassen ab. Ohne Zeitverlust lassen sich Fehlbedienungen erkennen, Probleme analysieren und meistens direkt beheben. Die kompakte Vectron POS Mini ist überall dort optimal eingesetzt, wo auf wenig Raum -Funktionen benötigt werden.

Leistungsumfang der Software, je nach Programmierung:

  • 100.000 Artikel
  • 65.535 Warengruppen
  • 1.000 Bediener
  • 65.535 Tische, bzw. Kunden
  • 200 pro Verbund
  • 100 Drucker pro Verbund

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Blumenhandel wirbt an der Kasse mit Produktvideo

Das Produktvideos sehr vielfältig einsetzbar sind ist nicht unbekannt, es lässt sich sogar am sogenannten „Point of Sale“ oder an der auf speziellen Monitoren damit werben. Da die Kosten der Produktion heutzutage überschaubar sind, lohnt es sich damit gleich doppelt für das Unternehmen. Zum einen kann das Produktvideo auf der Website genutzt werden, die Anbieter können Ihnen die Videos in vielen verschiedenen Formaten zur Verfügung stellen um sie individuell einsetzten zu können, und zum anderen, dank professioneller Erstellung und Erscheinung, sogar am Point of Sale“ oder der in hochauflösender Qualität ausgestrahlt werden. Und nicht nur die Nutzung als Videopromotionmittel für den Kunden ist ein Gewinn für das Unternehmen, auch eine Nutzung als Schulungsvideo für interne Zwecke wäre denkbar. Ein Mitarbeiter der sich auf neue Produkte vorbereitet würde das Produktvideo genutzt als Schulungsvideo das Produkt selber erlernen. Eine ressourcenschonendere Art der Einarbeitung die wenig Personal bindet und beliebig oft einsetzbar ist.

Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um Kunden neugierig zu machen und somit eine höhere Kundenbindung zu erreichen. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen Kaufpreis akzeptieren der nicht am unteren Limit kalkuliert ist. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein.

Weiterhin lassen sich durch digitale Präsentationen einer Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Steigerungen der Firmenpräsenz erzielen. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen und so ihre Entscheidung zu beeinflussen. Professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Kunden an und können auf emotionale Weise vermitteln was das Unternehmen aus macht und wie gute die angebotenen Produkte sind.

Es bleibt also abschließend zu sagen, Image- und Produktvideos sind, was Ihre Außenwirkung angeht, unschlagbarer. Durch andere mediale Möglichkeiten nicht zu übertreffe Präsenz wird erreicht. . Es gilt also mit Hilfe eines Mediaberaters die sich bietenden Chancen zu nutzen und dieses Mittel einzusetzen. Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter, die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Nutzen Sie Chancen sogar an der mit Hilfe eines solchen Videos zu werben und dem Kunden einen bleibenden Eindruck zu vermitteln.

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