Sauberkeit und Kassen in der Gastronomie
In der Gastronomie ist kleinlichst auf Sauberkeit und Hygiene zu achten, um die Gäste vor Lebensmittelvergiftungen, Salmonelleninfektionen usw. zu schützen. Es ist nur schade, dass man immer wieder in den Medien Berichte über Gastronomiebetriebe zu sehen bekommt, in denen der Zustand in der Küche alles andere als hygienisch ist. Wüssten die Gäste, wie so manche Restaurantküche aussieht, würde dort niemand mehr essen gehen. Aber vom Verbraucherschutz durch Sauberkeit in der Gastronomie abgesehen haben Ordnung und Hygiene auch für die Mitarbeiter wichtige Schutzaufgaben. Die Hälfte aller Unfälle und der damit verbundenen Verletzungen am Arbeitsplatz sind auf Stolpern, Rutschen oder Stürze zurückzuführen. Und das möglicherweise, weil in der Restaurantküche der Boden nicht sauber ist und dadurch eine Unfallquelle vorliegt. Außerdem können sich Keime und Krankheitserreger in feuchter Umgebung alle 20 Minuten verdoppeln. Auch dazu kann beitragen, dass in Küchen nicht ausreichend sauber gehalten wird. Dabei gibt es so viele Informationsquellen über Sauberkeit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Schon die Ausstattung einer Küche mit Sicherheitsbodenbelägen und hygienischen Wandverkleidungen kann die Reinigung erheblich erleichtern und natürlich auch die Unfallgefahr minimieren helfen. Geltendes Recht gibt sogar vor, wie Arbeitsstätten einzurichten sind, damit die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Neben dem gesundheitlichen Schutz führen saubere und sichere Betriebsvorgänge auch zu mehr Produktivität. Und natürlich schützen Sauberkeit und Hygiene in der Gastronomie letztendlich auch vor haftungsrechtlichen Anrechten. Natürlich ist, wenn auch am wichtigsten, nicht allein die Küche sauber zu halten. Sanitäre Räume sind ebenfalls sehr wichtig rein zu halten, damit auf diesem Weg keine Keime und Bakterien übertreten können. Und auch der Gastraum ist ordentlich zu halten. Schließlich sieht hier der Gast zuerst, wenn etwas dreckig ist. Da sind nicht nur der Boden und die Tische sauber zu halten, sondern auch die Theke, die Schankanlage, die Dekorationen, Gläser und last but not least auch die Endgeräte des genutzten Kassensystems. Eine Kasse ist in der Gastronomie unverzichtbar, da alle Verkäufe von Speisen und Getränken zu registrieren sind, damit sie in der betrieblichen Verwaltung verbucht werden können. Belege sind hierfür ebenso vorgeschrieben, wie den Gästen auf Wunsch auch ein Beleg auszuhändigen ist. Und diese Nachweise sind ordentlich und leserlich gedruckt, so dass auch bei einer Betriebsprüfung durch Finanzbehörden alles nachgewiesen werden kann. Außerdem ist ein Kassensystem in der Gastronomie ein wahrer Helfer in allen Bereichen. In der Kassensoftware können auf einer Datenbank alle Speisen, Getränke und Rohstoffe hinterlegt werden. Bei Warenlieferungen von Rohstoffen und Getränken können diese hier vermerkt werden. Bei Verkaufsaktionen über die Kasse wird die Entnahme gegen gerechnet. So ist mit Hilfe von Kassensystemen und leistungsfähiger Kassensoftware immer ein aktueller Warenbestand zu erkennen. Auch kann eine mobile Kasse an das Kassensystem angeschlossen werden. Zusammen mit einem Kellnerrufsystem können den Servicekräften viele Lauf-Kilometer erspart werden. Kassenhersteller bieten für jeden Gastronomiebetrieb eine individuelle Lösung für die Inbetriebnahme von Kasse, Kassensystem oder Netzwerkkasse, mit wie ohne mobile Kassen. Sogar eine netzwerkfähige Registrierkasse können in der Gastronomie eingesetzt werden. Hiermit können Bestellungen an Lieferanten unterstützt werden, ebenso wie mit anderen modernen Geräten auch.
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Sitzgelegenheiten in der Gastronomie
Die Ausstattung in der Gastronomie muss vielseitig bedacht werden. Da ist es äußerst wichtig, im Vorfeld ein Konzept zu erarbeiten und auch festzulegen, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Gerade das Einrichtungskonzept ist da besonders wichtig. Biedere Optik kommt bei jungen Leuten meist nicht gut an. Zu moderne Designs können die Sitzqualität so beeinträchtigen, dass insbesondere Senioren Schwierigkeiten bekommen. Die Raumausnutzung und die Gestaltung der Einrichtung ist also ein sehr komplexer Bereich. Besondere Eigenschaften von Tischen und Stühlen speziell für Senioren sind Stabilität mit geringem Gewicht, sie sind raumsparend, dass der Raum mit Bewegungsfreiheit gut gerüstet ist. Dass Stühle in der Gastronomie stapelbar sind, kann durchaus vorteilhaft sein, weil dann nach bedarf nachgestuhlt oder Sitzfläche reduziert werden kann. Außerdem ist Ergonomie auch in Restaurant und Kneipe sicher gut. Aber da ist natürlich auch auf das Design zu achten. Sicher gibt es auch hier einen akzeptablen und guten Mittelweg. Gastronomieausstatter sind sicher gute Berater wenn es um Design und Ergonomie der Möbel geht. Da würde ich ein kompetentes Beratungsgespräch nicht ausschlagen. Aber auch die Kasse ist in gastronomischen Betrieben besonders wichtig. In der Systemgastronomie sind Netzwerkkassen üblich. Denn mit der hier installierten Kassensoftware werden sämtliche Warenbewegungen automatisch verwaltet. Lieferungen von Rohstoffen und Getränken werden vermutlich mit mobilen Handscannern erfasst und in der Datenbank im Kassensystem hinterlegt. Wenn dann über die TouchScreen-Bildschirme die Bestellungen der Gäste registriert werden, wird der Verkauf als Warenausgang auf derselben Datenbank gegen gerechnet. Somit ist immer der aktuelle Warenbestand abrufbar. Wahrscheinlich sind, zumindest bei gastronomischen Filialkonzernen, in der Kassensoftware Bestellformulare hinterlegt, die in den Kassensystemen (teil-)automatisch ausgefüllt werden. Der verantwortliche Mitarbeiter kann dann die Bestellung vervollständigen und (möglicherweise auch mit einer online-Leitung) über die Netzwerkkasse an das zentrale Lager oder an einen Lieferanten versenden. In kleineren Restaurants kann ein Kassensystem ebenfalls sinnvoll sein, wenn hier immer gut zu tun ist. Denn auch für nicht so große Betriebe kann die Erleichterung vieler Arbeitsschritte ein erhebliches Einsparpotential bei den laufenden Kosten bedeuten. Natürlich ist die Energieeinsparung überwiegend durch energieeffiziente Elektrogeräte und sinnvolle Beleuchtung zu ermöglichen. Aber auch mit Hilfe moderner Kassen kann in der Gastronomie Energie gespart werden. Außerdem kann eine mobile Kasse den Servicemitarbeitern viele Wege ersparen. Die hierzu gehörenden Bondrucker für Küche und Schankanlage geben desweiteren gut leserliche Bestellungen ab, womit dann wegen Unleserlichkeit keine Missverständnisse zu Fehlbestellungen führen. Denn eben die verursachen zusätzliche aber vermeidbare Kosten. Kassensysteme in Verbindung mit mobilen Kassen und eventuell auch einem Kellnerrufsystem sind natürlich das ideale Ziel, um die Umsätze zu registrieren. Neben der erheblichen Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter wird mit der leistungsstarken Kassensoftware auch statistisch erfasst, wo im Lokal am häufigsten die Mitarbeiter gerufen werden und damit der höchste Umsatz stattfindet. Andere Bereiche können aufgrund dieser Informationen umstrukturiert werden, damit auch dort die Umsätze wieder steigen.
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Preisauszeichung für gastrotaugliche Produkte
Im vergangenen November wurde der Gastro Vision Förderpreis 2009 vergeben. Und zwar für einen standfesten Stehtisch und für neuartige Lebensmittel. Beides ist natürlich interessant für die Gastronomie. Und solche Preisvergaben finde ich auch gut, weil dadurch neue und innovative Ideen bekannt gemacht werden. Denn was nutzt die beste Idee, wenn sie keiner kennt? Jedes Jahr werden mit dem Preis kreative und originelle Konzepte für Hotel, Catering und Gastronomie in den Focus gerückt. Bei der jüngsten Preisverleihung wurde ein neuartiges Lebensmittel prämiert, das über einen gesundheitlichen Zusatznutzen verfügt. Von der Suppe bis zum Dessert sind die Speisen mit Ballaststoffen angereichert, denen von Ernährungswissenschaftlern zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugesprochen werden. Allein die Unterstützung der Verdauung und das bessere Sättigungsgefühl sind für jeden von Vorteil. Weil empfohlene Tagesmengen aber selten erreicht werden, ist die Anreicherung von Lebensmitteln mit Ballaststoffen also durchaus sinnvoll und lobenswert. Auch der Verzicht auf Konservierungs- und Farbstoffe sowie künstliche Aromen unterstreicht den hohen Anspruch an hochwertige und schmackhafte Lebensmittel. Auch dass die Produkte glutenfrei und somit auch für empfindliche Esser geeignet sind, finde ich preisverdächtig gut. Insbesondere Großküchen von beispielsweise Krankenhäusern und Altenheimen dürften ein dankbares Einsatzgebiet sein. Ebenso die Gemeinschaftsverpflegung in zum Beispiel Jugendherbergen. Aber auch im Lebensmitteleinzelhandel könnten die Produkte für den normalen Haushalt angeboten werden. Auch ein flexibler Stehtisch wurde ausgezeichnet, weil dieser Tisch auch auf unebenem Untergrund festen Stand beweist. Dieser zum Patent angemeldete Tisch steht auch auf steilem oder unebenem Gelände sicher und mit waagerecht ausgerichteter Tischplatte. Ein Kugelgelenk sorgt dafür, dass der Tisch dort sicher steht, wo er das auch soll. Für Außenveranstaltungen in der Gastronomie ist er damit perfekt geeignet. Denn außer den Unebenheiten trotzt er auch den Tücken des Untergrunds. Er steht auf Schotter, Kies, Sand, Rasen, Schnee und Kopfsteinpflaster. Ob also nun die neuen Lebensmittelprodukte oder der tolle Tisch: beide sind wunderbar geeignet, in der Gastronomie eingesetzt zu werden. Da lohnt sich dann auch die Installation einer Netzwerkkasse oder eines Kassensystems. Denn mit ihrer umfangreichen Kassensoftware können sie alle gastronomischen Betriebsbereiche unterstützen. Dienstpläne für Mitarbeiter sowie die Urlaubsplanung können über Kassensysteme gelistet werden. Ebenso die Warenbewegungen von Bestellung bis Verkauf. Eine mobile Kasse kann in der Gastronomie dem Servicemitarbeiter Wege abnehmen, weil die Bestellung über eine Funkstation zur Küche und zur Kassensoftware geleitet wird. Registrierkassen sind immer häufiger netzwerkfähig. Da kann es dann auch sinnvoll sein, bei einem regelmäßigen aber eher seltenen Sonderverkauf oder Event eine Registrierkasse für Eintrittsgelder oder andere seltene Einnahmen aufstellen und für die jeweilige Veranstaltung an das eigentliche Kassensystem anzuschließen. Das hätte den Vorteil, dass zwar die Buchungen auf die laufende Kassensoftware aufgebucht werden können, aber nicht extra als Artikel oder sonstiger Posten als feste Größe in der Kassensoftware des Kassensystems gespeichert werden müssen.
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Gastronomie im Urlaub
Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, gibt es Gegenden mit Saisongeschäften, insbesondere in der Hotelbranche und der Gastronomie. Ich hatte beschrieben, dass von ca. Ende März bis ca. Ende September speziell auf den Inseln vor der Nordseeküste Urlaubssaison herrscht. Während dieser Monate sind alle Hotels und Restaurants in aller Regel täglich geöffnet. Urlaub wird in aller Regel gebucht, bevor er angetreten wird. Darum ist es schwierig, das Wetter einzukalkulieren. Bei gutem Wetter sind viele Urlauber tagsüber am Strand. Sofern nicht Urlaub mit Selbstverpflegung oder im Hotel mit festen Essenszeiten gebucht wurde, gehen dann viele zum Abend hin in der örtlichen Gastronomie essen. Bei weniger Strandtauglichem Wetter lässt sich ein Tag wunderbar mit Sightseeing verbringen und man kann auch schon zur Mittagszeit die eine oder andere kulinarische Köstlichkeit genießen. Restaurants sollten auch als Saisonbetrieb auf gute Ausstattung ihrer Räume achten. Außerhalb der Saison, hier also während der Wintermonate, kann eine Renovierung stattfinden, (nicht zu) kurz vor Saisonbeginn kann eine Neueröffnung angedacht werden. Wenn dann das Interieur stimmt, das Konzept ansprechend ist und auch die technische Ausstattung gut ist sowie gut geschultes Personal da ist, dann spricht sich vorhandene Qualität schnell herum. Zur technischen Ausstattung eines Restaurants gehört, auf einer Nordseeinsel genauso wie anderswo auch, eine Kasse. Bei ganz alteingesessenen Betrieben, insbesondere wenn es sich um so etwas wie Imbissbuden handelt, könnte tatsächlich noch einfach nur ein Geldaufbewahrungsfach vorhanden sein und verkaufte Speisen werden auf einer Art Strichliste festgehalten. So etwas habe ich vor einigen Jahren selbst so erlebt. Da war ich einige Tage an der Ostsee in Urlaub. Normalerweise sind aber alle gastronomischen Betriebe mit Kassen ausgestattet, die tatsächlich neuen Anforderungen entsprechen. In aller Regel sind in Imbissgeschäften Registrierkassen in Gebrauch. Bei Filialisten der Imbissgastronomie sind aber ebenso häufig Kassensysteme zu sehen. In der Kassensoftware in einem modernen Kassensystem sind sämtliche angebotenen Speisen und Getränke gespeichert. Über einen Touchscreen-Bildschirm kann für jeden Kunden das gewünschte Produkt aufgerufen werden. Meist geht dann auch sofort ein Signal zur Küche, wo ein Bondrucker die Bestellung ausgibt. Während der Gast bezahlt wird seine Bestellung zubereitet. So kann er ohne lange Wartezeit von der Kasse aus seine Bestellung gleich zum Tisch mitnehmen. Das ist ein Vorteil von Kassensystemen in der Gastronomie. Aber auch ein mobiles Kassensystem hat Vorzüge. In der FastFood-Gastronomie geht die Bestellung an der stationären Kasse vonstatten, der Gast nimmt sein Essen selbst mit zum Tisch. In klassischer Gastronomie kommt der Kellner zum Tisch, um die Bestellung aufzunehmen. Mit einem mobilen Touchscreen kann die Bestellung erfasst werden und per Funkübertragung an die Küche gesendet werden. Gleichzeitig wird die Kassensoftware mit Daten versorgt, die bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert werden. Kassensysteme halte ich in die Gastronomie gegenüber Kassen und Registrierkassen für gleichberechtigt. Es kommt auf die Betriebsgröße und das Konzept an, welche Art Kasse zum Einsatz kommt.
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verschiedene Trends
Trends in der Gastronomie und Trendgastronomie, das sind eigentlich zwei unterschiedliche Begriffe für unterschiedliche Bereiche der Gastronomie. Trends in der Gastronomie bedeuten zum Beispiel bestimmte Fingerfoods oder Mixgetränke, die Toiletten als Erlebnisbereich. Trendgastronomie kann ich jetzt so nicht beschreiben oder gar mit einem Beispiel belegen. Da werde ich baldmöglichst Informationen suchen, weil mich die Definition auch interessiert. Doch das sei an dieser Stelle zunächst in den Hintergrund gerückt: es gibt auch Trends im Bereich der Kassen und Kassensysteme. Explizit natürlich auch in der Gastronomie. Und gerade hier gibt es viele Möglichkeiten, eine Kasse als komplexes Kassensystem zu installieren. Sicher ist in der kleinen Imbissbude um die Ecke eine Registrierkasse völlig ausreichend. Aber selbst die kann aufgerüstet werden. So gibt es Registrierkassen -modelle, die ein recht großes Tastenfeld aufweisen. Hier können die am häufigsten verkauften Speisen und Getränke gespeichert werden. Das spart beim Kassieren Zeit, die anderweitig nutzbar ist. Im Restaurant dürfte hingegen ein Kassensystem sinnvoll sein, das in viele Richtungen erweitert und vernetzt werden kann. Die technischen Möglichkeiten und Finessen eines Kassensystems habe ich ja schon mehrfach beschrieben. Für ebenso interessant halte ich das Aussehen einer Kasse. Das Design ist ja prinzipiell nicht unwichtig, das Kassensystem oder die Kasse soll sich schließlich optisch in die restliche Einrichtung des Restaurants einfügen. Wenn das Modul woran kassiert wird diskret hinter einem Tresen steht, ist das Design eher nebensächlich. Wenn dieses Gerät aber für jeden sichtbar platziert ist, ist es schon wichtig, dass sich das Gerät optisch einfügt. Auch im Bereich Design bieten die Kassenhersteller verschiedene Möglichkeiten. So ist es auch hier möglich, eine gewisse Individualität zu bieten, und eben nicht nur in der Gestaltung der Kassensoftware und den angeschlossenen Betriebsteilen. Trends und Trends in der Gastronomie sind also nicht immer das gleiche. Die eine Sorte Trends wird den Gästen geboten. Die andere Sorte Trends kommt von den Gastronomieausstattern. Und jeder, der in der Gastronomie eine Existenzgründung plant, sollt sich von den Ausstattern sehr intensiv beraten lassen. Denn nicht jede Idee kann umgesetzt werden. Da müssen im Zweifelsfall Kompromisse eingegangen werden. Einzig bei der Kasse oder dem Kassensystem würde ich persönlich keinen Kompromiss eingehen. Nach Feststellung, welche Kassenlösung nötig ist, würde ich ein Gerät anschaffen, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten wird.
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Schwarzarbeit nein danke
Bis ins vergangene Jahr hinein hatte der Arbeitsmarkt ja starke Zuwächse zu verzeichnen. Immer mehr Arbeitslose fanden einen Job. So hieß es jedenfalls. Die Bundesagentur für Arbeit ist zwar auch ein Meister der Zahlenschieberei, aber dennoch bestätigte auch der Arbeitsmarkt mehr Arbeitnehmer. Und das ließ besonders im Handel die Kassen klingeln. Denn mehr Menschen mit höheren Einkommen können auch mehr ausgeben. Auch wurde wohl von privater Seite aus mehr in höhere Werte investiert, so dass der Arbeitsmarkt in vielen Branchen den Aufschwung erlebte. Aber nun, wo die Krisenstimmung immer näher rückt wird vermutet, dass (spätestens zum Ende diesen Jahres) die Leute wieder Angst um ihre Arbeitsplätze bekommen. Das hat nicht nur zur Folge, dass die Menschen weniger Geld ausgeben. Die Schwarzarbeit dürfte ebenfalls wieder ansteigen. Das hat sich immer wieder gezeigt, wenn mehr Menschen arbeitslos waren. Und die Behörden sind machtlos, weil ihnen zu wenig Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Und so machen viele Betriebe ordentlich Kasse, weil sie durch Schwarzarbeit Sozialversicherungsbeiträge sparen. Diese Gewinne werden als Chefgehalt genutzt, oder ins Firmenkapital investiert oder es werden weitere Schwarzarbeiter davon angeheuert. Der hieraus entstehende Schaden ist nicht nur kommunal ein erheblicher Störfaktor. Auch Bundesweit entsteht ein erheblicher Schaden, der kaum zu errechnen ist, wenn man alle Schwarzarbeiten zusammenrechnet. Sicher gibt es auch Bestechungsversuche seitens der Unternehme gegenüber den lokalen Behörden. Ich hoffe aber, dass hier nicht die Kassen klingeln. Denn dann wäre es seitens der ehrlichen Arbeitgeber beinahe vergebens gewesen, Arbeitsplätze zu schaffen oder anderweitig zu investieren. Nicht nur Investitionen in neue Gebäude oder neue Einrichtungsgegenstände. Wo Geld fließt – zumindest bei Bargeldgeschäften – ist eine Kasse oder ein Kassensystem erforderlich. Auch hier könnte so manche Investition durch Schwarzarbeit der Konkurrenz sinnlos gewesen sein, weil der ehrliche Betrieb durch Umsatzeinbußen vielleicht Insolvenz anmelden muss. Doch will ich hier nicht den Teufel an die Wand malen. Die meisten Betriebe sind ehrlich und zahlen am Ende eigentlich drauf. Es gibt viele Branchen, wo mit Schwarzarbeit Kasse gemacht wird. Nicht nur im Baugewerbe, auch die Gastronomie und das Gewerbe der Gebäudereinigung sind prädestiniert für Schwarzarbeit. Viele private Haushalte haben „Bekannte und Freunde“, die hier beim Putzen helfen und ein kleines Dankeschön dafür bekommen. Eigentlich müsste hier Meldung an die Krankenkasse gegeben und ein Minijob deklariert werden. Doch auch in der Gastronomie gibt es wie gesagt einige Mitarbeiter, die nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Das lässt die Einnahmen des Betriebes steigen, aber die Arbeitnehmer sind weder kranken- noch rentenversichert. Auch die Arbeitslosenversicherung wird nicht bedient. All diese Beträge kommen den Einnahmen des Gastronomen zugute. Und das ist nicht nur strafbar, sondern auch ungerecht den Mitarbeitern gegenüber. Man kann dem Unternehmer, egal aus welcher Branche, nicht einmal positiv anrechnen, dass diese Mehreinnahmen als Investitionsgrundlage zu verwenden sein könnten. Da ist es unwichtig, ob in dann doch offizielle Arbeitsplätze investiert wird, oder in Geschäftsausstattung, Arbeitssicherheit oder Kassen und Kassensysteme, die ja auch für viele Betriebe wichtig sind. In jedem Fall ist meine Meinung dazu, dass Schwarzarbeit hierzulande nichts zu suchen hat und bei jeder Aufdeckung härtest möglich bestraft werden sollte.
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Gastronomievarianten
Die Gastronomie ist der Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Verköstigung zahlender Gäste beschäftigt. In dieser Branche gibt es verschiedene Unterbereiche. Mir fallen da die Systemgastronomie (hierunter sind z. B. bekannte Burger-Ketten zu verstehen) und die Erlebnisgastronomie (Theatervorstellung und zwischendurch essen) sowie die Kongressgastronomie ein. In all diesen Bereichen kommt spätestens durch die Bestellung des Gastes ein „Kaufvertrag“ zustande. Also wird am Ende ein Bargeschäft getätigt, es ist erforderlich, dass der Betrieb mit einer Art Kasse ausgestattet ist. Da bietet die Branche verschiedene Lösungen an. Für den kleinen Imbissbetrieb reicht sicher eine einfache Registrierkasse, die den gesetzlichen Anforderungen genügt. Hier wäre eine gehobene Ausstattung zum Beispiel, dass das Gerät mit einem Programm bestückt ist, wo für jedes angebotene Gericht eine Taste zu belegen ist. In der Systemgastronomie ist da schon „schwereres Geschütz“ aufzufahren. Jede Filiale ist mit einer Kasse auszustatten, die sämtliche Bestellungen erfasst. Häufig sind diese Module mit Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Desweiteren wird neben dem Beleg für den Kunden in aller Regel der Beleg für die Abrechnung nach Dienstschluss in einer Datenbank zwischengespeichert. Außerdem geht eine Verbindung zur Produktion. Denn in der Systemgastronomie werden die Gerichte in aller Regel mit Bestellung gefertigt, weil sie zum sofortigen Verzehr gedacht sind – meist sogar als „Snack auf die Hand“, wie es bei z. B. Burgern so ist. Desweiteren wird in Filialbetrieben der Systemgastronomie auch eine Verbindung vom Kassensystem der Filiale zur Konzernzentrale installiert. Zum einen kann hier die Geschäftsleitung laufend die Umsätze beobachten, Statistiken können geführt werden und die Buchhaltung kann auf Daten zugreifen, die dann ohne Zeitverlust gebucht werden können. Die klassische Gastronomie – also das Lokal des Vertrauens im Ort – dürfte mit Kassensystemen ausgestattet sein, die den Bedürfnissen entsprechen: Die Haupt Kasse verwaltet mit einer Datenbank die Bestellung des Gastes um am Ende einen detaillierten Beleg zu erstellen. Wenn dem Kellner kein Mobilteil zur Verfügung steht, kann aber wenigstens von der Hauptkasse aus eine Funkverbindung zur Küche hergestellt werden. Auch eine Datenbank kann eingerichtet werden, die den Lagerbestand von Getränken und/oder Lebensmittelvorräten verwaltet. Auch kann im modernen Kassensystem die Personalplanung geführt – zumindest aber mit Datenbankinformationen und gespeicherten Erfahrungswerten unterstützt werden.
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Moderne Hoteleinrichtung
In Deutschland soll ebenso wie international in neue Hotelanlagen in den Bereichen Resort und SPA investiert werden. So will zum Beispiel der Luxushotel-Konzern Ritz Carlton international neue Resorts der Edelklasse errichten. In exotischen Ländern sollen – auch unter Berücksichtigung von Landschaft und Natur – der Bau neuer Anlagen vonstatten gehen. Dass hier auf Naturschutz geachtet werden soll, finde ich sehr löblich. Denn ich glaube, dass das auch darauf schlie0en lässt, dass insgesamt auf Diskretion geachtet wird. Wer Rücksicht auf die Natur nimmt, dem ist es auch wichtig, die Einrichtung entsprechend zu gestalten. Die Möbel werden sicher ebenso unter Naturschutzgründen designed, hergestellt und platziert, wie auch die technische Ausstattung auf neuestem Stand sein dürfte und dennoch diskret versteckt installiert wird. Sicher lässt sich die Einrichtung einer Küche nicht gänzlich verstecken. Aber zum Beispiel das Kassensystem kann äußerst diskret verbaut werden. Sicher müssen die Mitarbeiter im Hotel in der Lage sein, sämtliche notwendigen Buchungen tätigen zu können, damit sie dem Gast am Ende eine ordentliche Rechnung erstellen können. Doch gerade im naturverbundenen Bereich der geplanten Hotelanlagen können die meisten Module des Installierten Kassensystems im Haus durchaus so installiert werden, dass sie im Idealfall vom Gast gar nicht wahrgenommen werden. Ansonsten ist es möglich, eine Installation der Kassen so vorzunehmen, dass sie nicht als aufdringlich empfunden wird. Auch in dieser Situation ist eine Verknüpfung sämtlicher angeschlossener Kassensystem –teile möglich. Das Mobilteil des Kellners im hoteleigenen Restaurant kann wie überall direkt mit der Küche verbunden sein und auch eine direkte Verbindung zur Getränkeanlage und zur Hauptkasse haben. Auch kann von allen Seiten aus eine Verbindung zur Lagerhaltung und auch zur Buchhaltung hergestellt werden. Moderne Kassensysteme sind in der Lage, in vielen Bereichen mit sogenannten Touchscreens bedient zu werden. So kann zum Beispiel an der Hotelrezeption über den Bildschirm eingegeben werden, welches Zimmer ein Gast bekommen soll, der gerade eincheckt. Im Restaurantbereich sind die Mobilteile häufig auch relativ klein aber mit einem dazugehörigen Pen aus Kunststoff als Touchscreen für die Bestellung zu nutzen. Die neuesten Kassensysteme sind so vielfältig nutzbar, dass sie mit der gleichen Hardware in mehreren Branchen genutzt werden können. Nicht nur im Hotel- oder Gastronomiebereich sind manches mal die gleichen Geräte zu sehen. Auch im groß dimensionierten Einzelhandel dürften gleiche Geräte zu finden sein. Lediglich die Software der einzelnen Kassen in den jeweiligen Unternehmen dürfte variieren. Obwohl ich mir sogar hier vorstellen kann, dass die Software der Kassensysteme nur minimal voneinander zu unterscheiden ist oder anders gesagt beinahe identisch ist.
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Kassensysteme in der Gastronomie
Die Kassensysteme speziell für die Gastronomie werden immer kleiner. Überschaubare Funktionen schnell zu erklären und Mitarbeiterfreundlich.
Trotz geringer Größe kann ein modernes Kassensystem aber wesentlich mehr und hat mehr Bediener- Möglichkeiten wie bekannt. Da das Kassensystem gerade in der Gastronomie besonders vielfältig eingesetzt wird ist jetzt eine tragbare mini Kasse immer häufiger in den Unternehmen zu sehen. Der Kauf solcher Kassensysteme ist besonders in großen Restaurantbetrieben mit Terrassenwirtschaft eine effiziente Arbeitserleichterung. Dabei achten Gastronomen heute nicht nur auf die Kosten sondern auch den längerfristigen Nutzen, den solche Kassensysteme mit mobilen Kassen zu bieten haben. Besonders in Saisonbetrieben wie Strandcafes oder Berghütten ist ein handliches Kassensystem im Hauptgeschäft ein enormer Umsatzbeschleuniger und die dazugehörigen stations Kassensysteme im Ausschank- oder in der Küche werden sich in Steigerung des Outputs und gehobene Leistungsfähigkeit der Gastronomiemitarbeiter niederschlagen . Zudem kann ein Warenwirtschaftssystem einfach auf das Kassensystem auf gesetzt werden und die Geschäftsbewegungen über Umsatz pro Stunde, Buchungen pro Keller, Erfassung des Gästeumsatzes und natürlich Warenkontrolle werden transparent und tragen zum guten Management bei. Kassensysteme, man nennt sie auch POS Systems, sind ein Verwaltungstool die mit der individuell für das jeweilige Unternehmen abgestimmten Kassensoftware die Wirtschaftlichkeit des Betriebes enorm unterstützen können, Mitarbeiterplanung, Inventurverluste feststellbar machen und auf vielfältige Weise dazu beitragen im betriebswirtschaftlich angestrebten Gewinnoptimum zu bleiben. Kassensysteme sind deshalb ein fester Bestandteil jeder Gastronomieausstattung und weit mehr als eine simple „Rechenhilfe“ beim kassieren. Moderne Kassensysteme sind immer im Einsatz vor, während und nach den Ladenöffnungszeiten. Deshalb ist der Tresen nur noch ein zusätzlicher Standort einer Kasse und die mobil Kassenlösung und Vernetzung von mehr als einem Kassensystem führt zu flexibler Betriebsleitung jedes Unternehmens.



