Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“
Kassensysteme und Schankanlagen im Bowling Center
Ein Kassensystem für ein großes Bowlingcenter mit 18 Bowlingbahnen, dementsprechend groß dimensionierter Gastronomie mit 200 Sitzplätzen im Restaurant, 150 Sitzplätzen im Bistrobereich mit bis zu 600 Gästen zu Spitzenzeiten, hat natürlich sehr weitreichende Aufgabenbereiche. Vor allem, wenn der Betreiber des Bowling Centers gerne den Überblick über seinen Warenbestand haben möchte, ohne jeden Tag viele Stunden mit der Kontrolle zu verbringen. An Spitzentagen ist das Servicepersonal so stark eingespannt, dass es den vielen Bestellungen mit Papier und Bleistift gar nicht mehr nachkommen kann. So hat sich der Betreiber dieses großen Centers dazu entschieden, den Betrieb komplett mit modernen Kassensystemen und Schankanlagen auszurüsten. Zweck der Installation sollte sein, dem Servicepersonal die Arbeit zu erleichtern, den Wareneinsatz, vor allem bei Getränken optimal kontrollieren zu können. Mobile Kassensysteme mit den passenden mobilen Druckern erleichtern dem Servicepersonal die Arbeit. Jetzt kann jeder Kellner direkt am Tisch die Bestellungen der Gäste in das Kassensystem eintippen, die Bestellung wird aus dem Kassensystem automatisch per Funksignal an die Küche und die Theke übermittelt. Das hat den Vorteil, dass der Kellner nicht mehr extra dorthin laufen muss, um die Bestellung dort manuell abzugeben. Damit spart er für jede Bestellung eines Gastes einen Weg. Die gesparte Zeit kann dazu genutzt werden, schon die nächste Bestellung aufzunehmen und in das Kassensystem einzugeben. Der so erreichte, bessere und schnellere Arbeitsfluss führt dazu, dass wesentlich schneller mehr Gäste bedient werden können. Außerdem ist ein weiterer Vorteil, dass der jeweilige Kellner aus der Küche oder von der Theke aus per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem darüber informiert wird, wenn Speisen oder Getränke zum Servieren bereit stehen. In dem Fall kann er schnell reagieren und alles frisch auf den Tisch bringen. Die Schankanlagen sind in der Lage, jedes lose verkaufte Getränk zu verwalten. Dazu ist es möglich, verschiedene Portionsgrößen einzuprogrammieren. So können über eine einzige Schankanlage zum Beispiel verschiedene Biere, Weine, Limonaden, aber auch Spirituosen ausgeschenkt werden. Wenn diese Schankanlagen im Netzwerk mit Kassensystemen verbunden sind, wird der Ausschank über das Kassensystem gesteuert. Das heißt, dass nur dann ein Getränk aus der Schankanlage freigegeben wird, wenn an einem der Kassensysteme vorher dafür eine Bestellung eingegeben wurde. Damit können die optimalen Ergebnisse aus jedem Getränkegebinde oder –fass herausgeholt werden. Auch die mobilen Kassensysteme können über das Netzwerk diese Schankanlagen steuern. So ist der tägliche Ablauf deutlich erleichtert und effizienter gestaltet worden. Mittlerweile wurden die Kassensysteme ergänzt mit einem modernen Kellnerrufsystem. Auf jedem Tisch, sowohl im Restaurant, als auch im Bistrobereich, und an den jeweiligen Bowlingbahnen stehen kleine, batteriebetriebene Geräte, bei denen der Gast nur auf den Knopf drücken muss, sobald er einen Bestellwunsch hat. Das Servicepersonal erhält sofort ein Signal per Vibrationsalarm an den mobilen Kassensystemen und kann auf jeden Kundenwunsch direkt reagieren. Damit hat die Effizienz der kompletten Installation von Kassensystem, Schankanlagen und Kellnerrufsystem die Zufriedenheit sowohl der Kunden, als auch der Servicemitarbeiter deutlich verstärkt, der Umsatz wurde gesteigert, und betriebswirtschaftliche Auswertungen haben die Verwaltungsarbeit ebenfalls erleichtert.
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Das Kassensystem in der Gastronomie
Moderne Gastronomie ist ohne moderne Kassensysteme heute gar nicht mehr denkbar. Gäste haben heute im Vergleich zu früher viel weniger Zeit. Die Mittagspause, zum Beispiel, ist manchmal nur noch eine halbe Stunden lang. Da hat der Gast nur wenig Verständnis, wenn er lange auf sein Essen warten muss. Moderne Kassensysteme machen für das Servicepersonal die Bestellvorgänge wesentlich überschaubarer. Im Fast Food Restaurant werden die bestellten Speisen und Getränke entweder direkt in das Kassensystem boniert, wenn Sonderwünsche des Kunden bearbeitet werden müssen (ohne Zwiebeln, oder ähnliches) gehen diese sofort aus dem Kassensystem auf das Display in die Küche. Bereits fertig zur Verfügung stehende Artikel werden gleich auf das Tablett gepackt, alles andere wird dann schnellstmöglich zubereitet und dem Gast an den Tisch gebracht. So kann der Gast schon anfangen mit Essen und wartet nicht ellenlang in der Schlange. So kann der nächste Gast bereits bedient werden und die Mittagspause wird ausreichend lang sein. Die gehobenere Gastronomie setzt immer mehr auf mobile Kassensysteme die das Servicepersonal direkt mit zum Gast an den Tisch nimmt. Oft in Verbindung mit einem ebenfalls mobilen Drucker, der auch am Gürtel hängt. So trägt der Kellner eine vollwertige Registrierkasse direkt mit sich. Vorteil für den Gast ist, dass seine Bestellung direkt aus dem mobilen Kassensystem per Funk in die Küche und an die Getränketheke übertragen wird. Dort wird direkt mit der Zubereitung begonnen. Wenn die Speisen und Getränke zum Servieren bereit stehen, bekommt der Kellner automatisch ein Signal in sein mobiles Kassensystem und kann so schnellstmöglich die Bestellung ausliefern. Der Gast bekommt so seine Bestellung sehr viel schneller, da das mobile Kassensystem Wege- und Wartezeiten vermeiden hilft. Noch mehr Service erhält der Gast, wenn diese mobilen Kassensysteme mit einem modernen Kellnerrufsystem kombiniert werden. Auf jedem Tisch steht ein kleines, batteriebetriebenes Gerät mit einem Rufknopf. Dieses Gerät ist per Funk mit einem Tableau im Servicebereich, mit dem stationären Kassensystem oder auch gleich mit dem mobilen Kassensystem verbunden. Möchte der Gast noch etwas nachbestellen oder auch bezahlen, drückt er den Knopf. Das Servicepersonal wird mit Vibrationsalarm und Anzeige auf dem Farbdisplay darüber informiert, an welchem Tisch es gebraucht wird. So muss der Gast nicht verzweifelt versuchen, Augenkontakt mit dem Kellner herzustellen oder gar mit ganzem Körpereinsatz winken, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Diese zusätzliche Bequemlichkeit in Verbindung mit dem mobilen Kassensystem wird der eilige Gast sehr zu schätzen wissen. Vor allem in weitläufigen Gastronomiebetrieben wird kein Gast mehr vernachlässigt. Der Gastwirt wird neben dem gehobenen Service vor allen Dingen zu schätzen wissen, dass seine modernes Kassensystem alle Daten über die Umsätze speichern. Diese Daten können per DFÜ ausgelesen und in angeschlossenen Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet werden. Damit hat der Wirt durch seine Kassensysteme jederzeit Überblick über seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse und seinen Lagerbestand.
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Kassensysteme in der Diskothek
In einer Diskothek ist meistens ziemlich viel los. Auf mehrere verschiedene Hallen sind Gäste verteilt und diese möchten etwas trinken bzw. gegebenenfalls essen. Dafür werden meist Kellner eingesetzt, die mit mobilen Kassensysteme n die Bestellungen aufnehmen. Diese werden über das Kassensystem an die Kasse an der Theke gesendet und hier kann der Barkeeper schon einmal die Getränke fertig machen. In manchen Diskotheken gibt es eine integrierte kleine Pizzeria oder ähnliches. Hier werden die Bestellungen auch über das Kassensystem empfangen und bearbeitet. Um hierbei den Warenbestand auf einem aktuellen Stand zu halten, bieten Kassensysteme eine integrierte Warenwirtschaft. Diese kann die Stückzahlen genau erfassen und der Betreiber der Diskothek kann rechtzeitig nachbestellen, wenn etwas fehlt. Über dieses Kassensystem kann auch genau nachvollzogen werden, wie viel Ware an einem Abend verbraucht wird. Das hilft dem Betreiber bei der Kalkulation der Preise, aber auch bei der Planung der Bestellungen. Anhand der vom Kassensystem gelieferten Informationen kann auch ersehen werden, wann mehr Personal gebraucht wird. In den meisten Diskotheken wird nicht sofort bar bezahlt, sondern mit verschieden Karten gearbeitet. Da gibt es zum Beispiel die weit verbreiteten normalen Papierkarten, die gelocht werden und später an der Kasse bezahlt werden. Außerdem gibt es Magnetkarten, die an Kassensysteme gekoppelt sind. Diese Karten werden an ein Kassensystem gehalten und bekommen die Bestellung zugesendet und speichern diese. Beim Verlassen der Diskothek können die Gäste die Karte dann abgeben, sie wird dann von der Kasse ausgelesen und zeigt genau an, was verzehrt wurde. Dieses Kassensystem ist genauer als die Papierkartenvariante, da sich hier das Personal verrechnen könnte und somit mit ein Mal verrechnen die ganze Karte nicht mehr stimmt. Die mobilen Kassensysteme werden über eine zentrale Kasse verwaltet und können ebenfalls genau ausgelesen werden. So kann zum Beispiel der Umsatz der einzelnen Kellner erfasst werden und somit dessen Aktivität. An der Kasse muss es immer ziemlich schnell gehen, daher können die Tasten individuell, wie es für den Betrieb am besten ist belegt und programmiert werden. Beispielsweise können die Getränke auf Tasten gelegt werden und bei Cocktails gleichzeitig die verschiedenen Zutaten zugeordnet werden, damit das Warenwirtschaftssystem den Warenbestand im Kassensystem immer auf dem neuesten Stand halten kann. Die Tasten der Kassensysteme können auch farblich unterschiedlich gestaltet werden, damit sie in der dunklen Umgebung in einer Diskothek besser zu erkennen sind. So ist ein Kassensystem eine erhebliche Erleichterung für das Personal einer Diskothek, da die Kellner weniger laufen müssen und auch der Betreiber selbst profitiert davon, da er weniger Zeitaufwand für die Verwaltung benötigt.
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Schwarzarbeit nein danke
Bis ins vergangene Jahr hinein hatte der Arbeitsmarkt ja starke Zuwächse zu verzeichnen. Immer mehr Arbeitslose fanden einen Job. So hieß es jedenfalls. Die Bundesagentur für Arbeit ist zwar auch ein Meister der Zahlenschieberei, aber dennoch bestätigte auch der Arbeitsmarkt mehr Arbeitnehmer. Und das ließ besonders im Handel die Kassen klingeln. Denn mehr Menschen mit höheren Einkommen können auch mehr ausgeben. Auch wurde wohl von privater Seite aus mehr in höhere Werte investiert, so dass der Arbeitsmarkt in vielen Branchen den Aufschwung erlebte. Aber nun, wo die Krisenstimmung immer näher rückt wird vermutet, dass (spätestens zum Ende diesen Jahres) die Leute wieder Angst um ihre Arbeitsplätze bekommen. Das hat nicht nur zur Folge, dass die Menschen weniger Geld ausgeben. Die Schwarzarbeit dürfte ebenfalls wieder ansteigen. Das hat sich immer wieder gezeigt, wenn mehr Menschen arbeitslos waren. Und die Behörden sind machtlos, weil ihnen zu wenig Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Und so machen viele Betriebe ordentlich Kasse, weil sie durch Schwarzarbeit Sozialversicherungsbeiträge sparen. Diese Gewinne werden als Chefgehalt genutzt, oder ins Firmenkapital investiert oder es werden weitere Schwarzarbeiter davon angeheuert. Der hieraus entstehende Schaden ist nicht nur kommunal ein erheblicher Störfaktor. Auch Bundesweit entsteht ein erheblicher Schaden, der kaum zu errechnen ist, wenn man alle Schwarzarbeiten zusammenrechnet. Sicher gibt es auch Bestechungsversuche seitens der Unternehme gegenüber den lokalen Behörden. Ich hoffe aber, dass hier nicht die Kassen klingeln. Denn dann wäre es seitens der ehrlichen Arbeitgeber beinahe vergebens gewesen, Arbeitsplätze zu schaffen oder anderweitig zu investieren. Nicht nur Investitionen in neue Gebäude oder neue Einrichtungsgegenstände. Wo Geld fließt – zumindest bei Bargeldgeschäften – ist eine Kasse oder ein Kassensystem erforderlich. Auch hier könnte so manche Investition durch Schwarzarbeit der Konkurrenz sinnlos gewesen sein, weil der ehrliche Betrieb durch Umsatzeinbußen vielleicht Insolvenz anmelden muss. Doch will ich hier nicht den Teufel an die Wand malen. Die meisten Betriebe sind ehrlich und zahlen am Ende eigentlich drauf. Es gibt viele Branchen, wo mit Schwarzarbeit Kasse gemacht wird. Nicht nur im Baugewerbe, auch die Gastronomie und das Gewerbe der Gebäudereinigung sind prädestiniert für Schwarzarbeit. Viele private Haushalte haben „Bekannte und Freunde“, die hier beim Putzen helfen und ein kleines Dankeschön dafür bekommen. Eigentlich müsste hier Meldung an die Krankenkasse gegeben und ein Minijob deklariert werden. Doch auch in der Gastronomie gibt es wie gesagt einige Mitarbeiter, die nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Das lässt die Einnahmen des Betriebes steigen, aber die Arbeitnehmer sind weder kranken- noch rentenversichert. Auch die Arbeitslosenversicherung wird nicht bedient. All diese Beträge kommen den Einnahmen des Gastronomen zugute. Und das ist nicht nur strafbar, sondern auch ungerecht den Mitarbeitern gegenüber. Man kann dem Unternehmer, egal aus welcher Branche, nicht einmal positiv anrechnen, dass diese Mehreinnahmen als Investitionsgrundlage zu verwenden sein könnten. Da ist es unwichtig, ob in dann doch offizielle Arbeitsplätze investiert wird, oder in Geschäftsausstattung, Arbeitssicherheit oder Kassen und Kassensysteme, die ja auch für viele Betriebe wichtig sind. In jedem Fall ist meine Meinung dazu, dass Schwarzarbeit hierzulande nichts zu suchen hat und bei jeder Aufdeckung härtest möglich bestraft werden sollte.
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Gastronomievarianten
Die Gastronomie ist der Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Verköstigung zahlender Gäste beschäftigt. In dieser Branche gibt es verschiedene Unterbereiche. Mir fallen da die Systemgastronomie (hierunter sind z. B. bekannte Burger-Ketten zu verstehen) und die Erlebnisgastronomie (Theatervorstellung und zwischendurch essen) sowie die Kongressgastronomie ein. In all diesen Bereichen kommt spätestens durch die Bestellung des Gastes ein „Kaufvertrag“ zustande. Also wird am Ende ein Bargeschäft getätigt, es ist erforderlich, dass der Betrieb mit einer Art Kasse ausgestattet ist. Da bietet die Branche verschiedene Lösungen an. Für den kleinen Imbissbetrieb reicht sicher eine einfache Registrierkasse, die den gesetzlichen Anforderungen genügt. Hier wäre eine gehobene Ausstattung zum Beispiel, dass das Gerät mit einem Programm bestückt ist, wo für jedes angebotene Gericht eine Taste zu belegen ist. In der Systemgastronomie ist da schon „schwereres Geschütz“ aufzufahren. Jede Filiale ist mit einer Kasse auszustatten, die sämtliche Bestellungen erfasst. Häufig sind diese Module mit Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Desweiteren wird neben dem Beleg für den Kunden in aller Regel der Beleg für die Abrechnung nach Dienstschluss in einer Datenbank zwischengespeichert. Außerdem geht eine Verbindung zur Produktion. Denn in der Systemgastronomie werden die Gerichte in aller Regel mit Bestellung gefertigt, weil sie zum sofortigen Verzehr gedacht sind – meist sogar als „Snack auf die Hand“, wie es bei z. B. Burgern so ist. Desweiteren wird in Filialbetrieben der Systemgastronomie auch eine Verbindung vom Kassensystem der Filiale zur Konzernzentrale installiert. Zum einen kann hier die Geschäftsleitung laufend die Umsätze beobachten, Statistiken können geführt werden und die Buchhaltung kann auf Daten zugreifen, die dann ohne Zeitverlust gebucht werden können. Die klassische Gastronomie – also das Lokal des Vertrauens im Ort – dürfte mit Kassensystemen ausgestattet sein, die den Bedürfnissen entsprechen: Die Haupt Kasse verwaltet mit einer Datenbank die Bestellung des Gastes um am Ende einen detaillierten Beleg zu erstellen. Wenn dem Kellner kein Mobilteil zur Verfügung steht, kann aber wenigstens von der Hauptkasse aus eine Funkverbindung zur Küche hergestellt werden. Auch eine Datenbank kann eingerichtet werden, die den Lagerbestand von Getränken und/oder Lebensmittelvorräten verwaltet. Auch kann im modernen Kassensystem die Personalplanung geführt – zumindest aber mit Datenbankinformationen und gespeicherten Erfahrungswerten unterstützt werden.
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Moderne Hoteleinrichtung
In Deutschland soll ebenso wie international in neue Hotelanlagen in den Bereichen Resort und SPA investiert werden. So will zum Beispiel der Luxushotel-Konzern Ritz Carlton international neue Resorts der Edelklasse errichten. In exotischen Ländern sollen – auch unter Berücksichtigung von Landschaft und Natur – der Bau neuer Anlagen vonstatten gehen. Dass hier auf Naturschutz geachtet werden soll, finde ich sehr löblich. Denn ich glaube, dass das auch darauf schlie0en lässt, dass insgesamt auf Diskretion geachtet wird. Wer Rücksicht auf die Natur nimmt, dem ist es auch wichtig, die Einrichtung entsprechend zu gestalten. Die Möbel werden sicher ebenso unter Naturschutzgründen designed, hergestellt und platziert, wie auch die technische Ausstattung auf neuestem Stand sein dürfte und dennoch diskret versteckt installiert wird. Sicher lässt sich die Einrichtung einer Küche nicht gänzlich verstecken. Aber zum Beispiel das Kassensystem kann äußerst diskret verbaut werden. Sicher müssen die Mitarbeiter im Hotel in der Lage sein, sämtliche notwendigen Buchungen tätigen zu können, damit sie dem Gast am Ende eine ordentliche Rechnung erstellen können. Doch gerade im naturverbundenen Bereich der geplanten Hotelanlagen können die meisten Module des Installierten Kassensystems im Haus durchaus so installiert werden, dass sie im Idealfall vom Gast gar nicht wahrgenommen werden. Ansonsten ist es möglich, eine Installation der Kassen so vorzunehmen, dass sie nicht als aufdringlich empfunden wird. Auch in dieser Situation ist eine Verknüpfung sämtlicher angeschlossener Kassensystem –teile möglich. Das Mobilteil des Kellners im hoteleigenen Restaurant kann wie überall direkt mit der Küche verbunden sein und auch eine direkte Verbindung zur Getränkeanlage und zur Hauptkasse haben. Auch kann von allen Seiten aus eine Verbindung zur Lagerhaltung und auch zur Buchhaltung hergestellt werden. Moderne Kassensysteme sind in der Lage, in vielen Bereichen mit sogenannten Touchscreens bedient zu werden. So kann zum Beispiel an der Hotelrezeption über den Bildschirm eingegeben werden, welches Zimmer ein Gast bekommen soll, der gerade eincheckt. Im Restaurantbereich sind die Mobilteile häufig auch relativ klein aber mit einem dazugehörigen Pen aus Kunststoff als Touchscreen für die Bestellung zu nutzen. Die neuesten Kassensysteme sind so vielfältig nutzbar, dass sie mit der gleichen Hardware in mehreren Branchen genutzt werden können. Nicht nur im Hotel- oder Gastronomiebereich sind manches mal die gleichen Geräte zu sehen. Auch im groß dimensionierten Einzelhandel dürften gleiche Geräte zu finden sein. Lediglich die Software der einzelnen Kassen in den jeweiligen Unternehmen dürfte variieren. Obwohl ich mir sogar hier vorstellen kann, dass die Software der Kassensysteme nur minimal voneinander zu unterscheiden ist oder anders gesagt beinahe identisch ist.
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