Archiv für die Kategorie „Kassen Hersteller“

Registrierkasse multifunktional einsetzen

Registrierkasse POS Mini von Vectron

Die POS Mini von Vectron ist die optimale einzeln stehende für kleine Betriebe, gleichzeitig bietet sie ausreichend Leistungsreserven für Mehrplatz- und Filiallösungen. Die verbindet umfassende Kassenfunktionen mit einer minimalen Stellfläche von knapp mehr als einem DIN-A4-Blatt. Betrieben wird die POS Mini von Vectron durch leistungsstarke 64-Bit-Technologie. Damit kann die Kasse rechenintensive Arbeitsschritte leicht bewältigen und auch ihr Einsatz als Netzwerkkasse ist kein Problem. Zahlreiche Schnittstellen stehen für Peripherie-Geräte bereit. Drucker, Scanner, Magnetkartenleser, Schubladen oder auch Waagen und Schankanlagen werden unterstützt.

Damit kann die in allen Branchen eingesetzt werden, unterstützt auch durch die hardwareübergreifende, flexible -Software. Zwei moderne USB-Schnittstellen stellen den Anschluss neuester Peripherie-Geräte an die sicher. Das zuklappbare Display ist 5,7“ groß und signalisiert je nach Stellung: “ geöffnet” oder “ geschlossen”. Beim öffnen wird das optionale Kundendisplay hoch über Kassenplatz oder Theke geschwenkt und das Anwenderdisplay gleichzeitig auf den Bediener eingestellt. Weitere externe Kundenanzeigen können angeschlossen werden.

Registrierkasse Vectron POS Mini

Vectron POS Mini

Die Vectron POS Mini bietet eine Folientastatur mit 108 frei belegbaren Tasten, deren Tastenbeschriftung in Sekundenschnelle ausgetauscht werden kann. Die Folie schützt die Tastatur auch gegen Spritzwasser und Krümel. Optional ist die zusätzliche Ausstattung mit Touch-Screen möglich. Bildschirm und Tastatur verschmelzen dann zu einer großen Eingabefläche. Wie alle anderen Kassen von Vectron lässt sich auch die POS Mini mit allen Vectron Kassensystemen gemeinsam im Netz betreiben. Offene Bedienvorgänge, Abrechnungsvorgänge oder Tische können dabei nahtlos auf alle im Netzwerk angeschlossenen übernommen werden. Die flexible grafische Benutzeroberfläche bietet frei positionierbare Anzeigefelder und Schaltflächen mit Text, Bildern oder Symbolen und ermöglicht eine flexible Anpassung der Bedieneroberfläche an die jeweiligen Betriebsanforderungen. Wechselnde Bildschirmseiten bieten nur die zum jeweiligen Arbeitsschritt passenden Eingabeoptionen an. Damit wird die Bedienung vereinfacht und Falscheingaben durch das Personal minimiert. Die ausgereifte Technik der POS Mini ist gegen PC-Viren immun. Sie funktioniert ohne störanfällige Standardbetriebssysteme und Festplatten, ungepufferte Speicher oder laute Lüfter.

Die POS Mini ist für den Einsatz in Netzwerken ausgelegt. Sie funktioniert reibungslos im Verbund mit allen anderen Vectron Kassenmodellen und dem kabellosen Kellner-Rufsystem Vectron ServiceCall über eine Verbindung per 10/100 MBit Ethernet-Standard. Zusätzlich zu ihrer robusten Konstruktion sichert die Vectron POS Mini alle Kassendaten regelmäßig in kurzen Abständen auf einem handelsüblichen USB-Stick. So sind sie im Notfall schnell und unkompliziert wieder herzustellen. Mit der optionalen Kommunikations-Software Vectron Commander kann die Vectron POS Mini von der Zentrale aus gesteuert und ausgelesen werden. Neue Artikelstammdaten oder Preise werden an die gesendet, Umsatz-, Bestell- oder Arbeitszeitdaten ausgelesen. Der Vectron Commander ermöglicht auch die Anbindung von Warenwirtschafts- und anderen Programmen, wie Arbeitszeitverwaltungen oder spezieller Back- und Frontoffice-Software.

Komfortable Fernwartung und Fehlerdiagnose runden das Sicherheitspaket der Registrierkassen ab. Ohne Zeitverlust lassen sich Fehlbedienungen erkennen, Probleme analysieren und meistens direkt beheben. Die kompakte Vectron POS Mini ist überall dort optimal eingesetzt, wo auf wenig Raum -Funktionen benötigt werden.

Leistungsumfang der Software, je nach Programmierung:

  • 100.000 Artikel
  • 65.535 Warengruppen
  • 1.000 Bediener
  • 65.535 Tische, bzw. Kunden
  • 200 pro Verbund
  • 100 Drucker pro Verbund

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Gastronomievarianten

Die Gastronomie ist der Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Verköstigung zahlender Gäste beschäftigt. In dieser Branche gibt es verschiedene Unterbereiche. Mir fallen da die Systemgastronomie (hierunter sind z. B. bekannte Burger-Ketten zu verstehen) und die Erlebnisgastronomie (Theatervorstellung und zwischendurch essen) sowie die Kongressgastronomie ein. In all diesen Bereichen kommt spätestens durch die Bestellung des Gastes ein „Kaufvertrag“ zustande. Also wird am Ende ein Bargeschäft getätigt, es ist erforderlich, dass der Betrieb mit einer Art Kasse ausgestattet ist. Da bietet die Branche verschiedene Lösungen an. Für den kleinen Imbissbetrieb reicht sicher eine einfache , die den gesetzlichen Anforderungen genügt. Hier wäre eine gehobene Ausstattung zum Beispiel, dass das Gerät mit einem Programm bestückt ist, wo für jedes angebotene Gericht eine Taste zu belegen ist. In der Systemgastronomie ist da schon „schwereres Geschütz“ aufzufahren. Jede Filiale ist mit einer auszustatten, die sämtliche Bestellungen erfasst. Häufig sind diese Module mit Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Desweiteren wird neben dem Beleg für den Kunden in aller Regel der Beleg für die Abrechnung nach Dienstschluss in einer Datenbank zwischengespeichert. Außerdem geht eine Verbindung zur Produktion. Denn in der Systemgastronomie werden die Gerichte in aller Regel mit Bestellung gefertigt, weil sie zum sofortigen Verzehr gedacht sind – meist sogar als „Snack auf die Hand“, wie es bei z. B. Burgern so ist. Desweiteren wird in Filialbetrieben der Systemgastronomie auch eine Verbindung vom Kassensystem der Filiale zur Konzernzentrale installiert. Zum einen kann hier die Geschäftsleitung laufend die Umsätze beobachten, Statistiken können geführt werden und die Buchhaltung kann auf Daten zugreifen, die dann ohne Zeitverlust gebucht werden können. Die klassische Gastronomie – also das Lokal des Vertrauens im Ort – dürfte mit Kassensystemen ausgestattet sein, die den Bedürfnissen entsprechen: Die Haupt Kasse verwaltet mit einer Datenbank die Bestellung des Gastes um am Ende einen detaillierten Beleg zu erstellen. Wenn dem Kellner kein Mobilteil zur Verfügung steht, kann aber wenigstens von der Hauptkasse aus eine Funkverbindung zur Küche hergestellt werden. Auch eine Datenbank kann eingerichtet werden, die den Lagerbestand von Getränken und/oder Lebensmittelvorräten verwaltet. Auch kann im modernen die Personalplanung geführt – zumindest aber mit Datenbankinformationen und gespeicherten Erfahrungswerten unterstützt werden.

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Moderne Hoteleinrichtung

In Deutschland soll ebenso wie international in neue Hotelanlagen in den Bereichen Resort und SPA investiert werden. So will zum Beispiel der Luxushotel-Konzern Ritz Carlton international neue Resorts der Edelklasse errichten. In exotischen Ländern sollen – auch unter Berücksichtigung von Landschaft und Natur – der Bau neuer Anlagen vonstatten gehen. Dass hier auf Naturschutz geachtet werden soll, finde ich sehr löblich. Denn ich glaube, dass das auch darauf schlie0en lässt, dass insgesamt auf Diskretion geachtet wird. Wer Rücksicht auf die Natur nimmt, dem ist es auch wichtig, die Einrichtung entsprechend zu gestalten. Die Möbel werden sicher ebenso unter Naturschutzgründen designed, hergestellt und platziert, wie auch die technische Ausstattung auf neuestem Stand sein dürfte und dennoch diskret versteckt installiert wird. Sicher lässt sich die Einrichtung einer Küche nicht gänzlich verstecken. Aber zum Beispiel das Kassensystem kann äußerst diskret verbaut werden. Sicher müssen die Mitarbeiter im Hotel in der Lage sein, sämtliche notwendigen Buchungen tätigen zu können, damit sie dem Gast am Ende eine ordentliche Rechnung erstellen können. Doch gerade im naturverbundenen Bereich der geplanten Hotelanlagen können die meisten Module des Installierten Kassensystems im Haus durchaus so installiert werden, dass sie im Idealfall vom Gast gar nicht wahrgenommen werden. Ansonsten ist es möglich, eine Installation der Kassen so vorzunehmen, dass sie nicht als aufdringlich empfunden wird. Auch in dieser Situation ist eine Verknüpfung sämtlicher angeschlossener Kassensystem –teile möglich. Das Mobilteil des Kellners im hoteleigenen Restaurant kann wie überall direkt mit der Küche verbunden sein und auch eine direkte Verbindung zur Getränkeanlage und zur Hauptkasse haben. Auch kann von allen Seiten aus eine Verbindung zur Lagerhaltung und auch zur Buchhaltung hergestellt werden. Moderne sind in der Lage, in vielen Bereichen mit sogenannten Touchscreens bedient zu werden. So kann zum Beispiel an der Hotelrezeption über den Bildschirm eingegeben werden, welches Zimmer ein Gast bekommen soll, der gerade eincheckt. Im Restaurantbereich sind die Mobilteile häufig auch relativ klein aber mit einem dazugehörigen Pen aus Kunststoff als Touchscreen für die Bestellung zu nutzen. Die neuesten sind so vielfältig nutzbar, dass sie mit der gleichen Hardware in mehreren Branchen genutzt werden können. Nicht nur im Hotel- oder Gastronomiebereich sind manches mal die gleichen Geräte zu sehen. Auch im groß dimensionierten Einzelhandel dürften gleiche Geräte zu finden sein. Lediglich die Software der einzelnen in den jeweiligen Unternehmen dürfte variieren. Obwohl ich mir sogar hier vorstellen kann, dass die Software der nur minimal voneinander zu unterscheiden ist oder anders gesagt beinahe identisch ist.

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